Sie soll ein Kilometer lang und zwei Meter breit sein. Der Photovoltaik-Wattway soll im Dezember 2016 fertiggestellt sein.
Der Schweizer Batteriehersteller will 2017 seinen Umsatz weiter kräftig steigern und präzisierte nun seine Prognose. Zur Finanzierung des laufenden Geschäftsplans beschloss Leclanché nun weitere Maßnahmen.
Montage: In unserem Test im Juni haben wir die Grenzen verschiedener handelsüblicher Dachhaken ausgelotet, weil in der Praxis die Einsparung weniger Euro zu Ziegelbruch und undichten Dächern führen kann. Dazu ein Kommentar von Clemens Sodeik, Geschäftsführer von SE-Consulting und Photovoltaikgutachter.
Rechtsprechung: Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) könnte weitreichende Folgen für die deutsche Solarbranche haben. Danach werden Aufdach-Photovoltaikanlagen als Teil der Bauwerke angesehen, sodass Lieferanten fünf statt wie bisher oft vereinbart zwei Jahre lang für Mängel haften. Was das im Detail bedeutet, erklärt Rechtsanwalt Andreas Kleefisch.
O&M-Optimierung: Der Operations- und Maintenance-Dienstleister Encome empfiehlt, Photovoltaik-Kraftwerke bereits in der Planungsphase wartungsfreundlich zu gestalten und die Betriebsführer schon frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Es spare Betriebskosten und ermögliche die Übernahme von Ertragsgarantien. Ein Plädoyer für „Design to operate“ von den Geschäftsführern Robin Hirschl und Burkhard Söhngen.
O&M-Dienstleister: Der Trend, dass EPC-Unternehmen fallende Umsätze durch mehr O&M-Dienstleistungen auffangen wollen, geht in eine neue Runde. Gleichzeitig zahlen Investoren immer weniger für die Dienstleistung. Der Geschäftsführer von Pfalzsolar Thomas Kercher über den Reiz des Nichtstuns, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Unabhängigkeit.
Wirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit: Die Effizienz von Batteriespeichersystemen ist wieder auf der Tagesordnung. Dieses Jahr diskutieren die Experten verschiedene Ansätze, wie die Performance für die Käufer transparenter gemacht werden kann. Dass das interessiert, zeigt auch die Resonanz in den pv magazine Webinaren.
Einsteigermodell: Während andere Anbieter damit rechnen, dass Home-Speichersysteme in Zukunft eher größer werden, bringt Solarwatt ein überraschend kleines System in einem Einsteiger-Komplettpaket auf den Markt. Warum das Unternehmen dafür Absatzchancen sieht und zudem auf länger bindende Flatrate-Modelle verzichtet, erklärt der Geschäftsführer Detlef Neuhaus.
Interview: Senec, lange Zeit als Vorreiter der Stromdienstleistungen mit Heimbatteriespeichern und Solaranlagen gesehen, hält sich mit der Vermarktung von Primärregelleistung zurück, obwohl Sonnen und Fenecon diese jetzt anbieten und sich kurz vor der Präqualifizierung durch die deutschen Übertragungsnetzbetreiber sehen. Senec-Geschäftsführer Mathias Hammer erklärt in einem Interview, warum.
Geschäftsmodelle: Caterva, Sonnen und Fenecon sind vorgeprescht mit Primärregelenergievermarktung für Heim-Batteriespeicher. Es wird diskutiert, ob sich damit nicht viel mehr Einnahmen erwirtschaften lassen als mit der Eigenverbrauchserhöhung.