Ihren jüngsten Flug legte die Solar Impulse nicht mit der Kraft der Sonne zurück, sondern im dunklen Bauch einer Boeing 747. Ein Transporflugzeug brachte den Solarflieger von Abu Dhabi zurück in die heimatliche Schweiz.
Eine gesunkene Nachfrage hat bei Trina Solar im dritten Quartal 2016 auf die Zahlen gedrückt. Das gab der chinesische Photovoltaik-Konzern am Mittwoch bei der Vorlage des vorläufigen Ergebnisses bekannt.
In Österreich haben das Verkehrsministerium, das Umweltministerium und die Automobilbranche am Mittwoch ein Paket zur Förderung der Elektromobilität in Höhe von 72 Millionen Euro vorgelegt. Zu dem Maßnahmenpaket gehören auch Kaufprämien für Elektrofahrzeuge, die ab März 2017 zur Verfügung stehen sollen.
Seiner neuen Strategie Transform 2025+ zufolge will der Volkswagen-Konzern bis 2025 Weltmarktführer im Bereich E-Mobilität werden. Und Toyota hat die Gründung einer eigenen Unternehmenssparte für Elektroautos beschlossen.
Auf Grundlage einer Kurzanalyse empfiehlt Agora Energiewende bundeseinheitliche Netzentgelte, um die Kosten der Energiewende fairer zu verteilen. Diese Forderung erheben auch nordbayerische Stadtwerke und werden darin von Netzbetreiber Tennet unterstützt.
Die schwedische Regierung hat die Bedingungen für den Ausbau der Photovoltaik verbessert. Seit November werden private Investitionen in Stromspeicher subventioniert, und ab 2017 soll die Steuer auf Solarstrom fast vollständig wegfallen.
Start-ups und junge Unternehmen aus der ganzen Welt können sich ab dem 2. Dezember an dem Wettbewerb „Start Up Energy Transition“ der Deutschen Energie-Agentur beteiligen. Bewerbungen sind in sechs Kategorien möglich.
Der Energiekonzern Steag hat im Saarland und in Nordrhein-Westfalen sechs Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von 90 Megawatt in Betrieb genommen. Die Investitionssumme liegt bei rund 100 Millionen Euro.
Hanwha Q-Cells meldet für das dritte Quartal 2016 Zuwächse bei Umsatz und Einbußen auf der Ergebnisseite. An dem Ziel, im laufenden Geschäftsjahr rund 5000 Megawatt Module abzusetzen, hält das Photovoltaik-Unternehmen mit Hauptsitz in Südkorea und Deutschland fest.
Seit 2011 ist in der Schweiz die Initiative für den geordneten Atomausstieg aktiv. Am Sonntag wird die Schweizer Stimmbevölkerung über die Initiative und damit einen Atomausstieg bis zum Jahr 2029 abstimmen.