Zu Jahresanfang wartete die Bank noch auf die Freigabe der Bundesmittel durch das Bundeswirtschaftsministerium. Nun ist das Geld da und die Kreditanstalt für Wiederaufbau beginnt wieder mit der Zusage von Anträgen für die Photovoltaik-Speicherförderung.
Nach der neuen Studie müssen Energieversorger ihre Geschäftsmodelle transformieren, um zukunftsfähig zu sein. Eine Möglichkeit ist die Zusammenarbeit mit digitalen Start-ups.
Der Freistaat hat wie Baden-Württemberg eine eigene Verordnung auf den Weg gebracht, um von der Länderöffnungsklausel im EEG zu profitieren. Sie soll nach Angaben des zuständigen Wirtschaftsministeriums voraussichtlich im März in Kraft treten.
Für dieses Jahr gehen die Forschungsinstitute von einem weitgehend stabilen Markt aus. Im vergangenen Jahr wuchs der Photovoltaik-Weltmarkt um 50 Prozent.
Der Leipziger Photovoltaik-Hersteller lässt sich die Abnahme von mindestens 2000 Batteriespeichern allein im ersten Halbjahr durch den Vertrag mit einem australischen Händler garantieren. Deutsche Energieversorgung rechnet mit einem starken Nachfragewachstum für Photovoltaik und Speichersystemen auf dem fünften Kontinent und will weitere internationale Märkte erschließen.
Der Wirtschaftsflügel der Union hat Ende vergangenen Jahr den raschen Ausstieg aus der Förderung von Photovoltaik, Windkraft und den anderen Erneuerbaren ins Gespräch gebracht. Nun greift ein Diskussionspapier der CDU diesen Punkt wieder auf mit weiter präzisierten Forderungen.
30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nimmt der Plan, das verseuchte Gebiet zur Ökostromgewinnung zu nutzen, immer konkretere Formen an. Der Bewerbungsschluss für weitere Gebote ist nun bis zum 1. März verlängert worden.
Nach einer Umfrage von Solarpower Europe sind die Kapazitäten der Modulhersteller und die Auslastung ihrer Fabriken im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Bei EU Prosun kann man diesen Trend nicht bestätigen und geht von einer Erhöhung der Zell- und Modulkapazitäten in der EU aus. Am Ende geht es doch eher darum, werden die bestehenden Anti-Dumping- und Anti-Subventions-Maßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller abgeschafft oder verlängert.
Die Solarmodule in dem Photovoltaik-Kraftwerk sind bereits installiert. Es soll im März ans Netz gehen und der Solarstrom mit 8,91 Cent pro Kilowattstunde vergütet werden. Trianel Erneuerbare Energien arbeitete bei der Realisierung mit Goldbeck Solar zusammen und plant eine Ausweitung der Kooperation für weitere Solarparks.
Next Kraftwerke und Rezek-Solutions gründen das Joint Venture Suisse Next GmbH. Sie wollen über das virtuelle Kraftwerk Next Pool nun auch Regelenergie für den Schweizer Strommarkt bereitstellen.