Vor allem weil China die bisherige Zubau-Geschwindigkeit in diesem Jahr nicht beibehalten wird, werde die weltweit neu installierte Photovoltaik-Leistung auf 69 Gigawatt sinken, meint das Marktforschungsunternehmen EuPD Research.
Der Allgäuer Speicheranbieter weitet sein Modell, in dem er seine Batteriesysteme günstig und Strom zum Festpreis anbietet, weiter aus. Ziel ist weiterhin, die alten Energieversorger vom Thron zu stürzen.
Die EU-Kommission hat eine Verlängerung der Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller um zwei Jahre vorgeschlagen. SAFE und BDEW fordern die Abschaffung der Importzölle. Solarpower Europe sucht dafür nach einer qualifizierten Mehrheit unter den Mitgliedsstaaten. EU Prosun will die Verlängerung der Schutzmaßnahmen für die europäischen Photovoltaik-Hersteller. Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich nun wohl positioniert.
Nach vorläufigen Schätzungen des Vorstands konnte das Photovoltaik-Unternehmen auch sein operatives Ergebnis deutlich verbessern. Beim Umsatz machen sich die stark gesunkenen durchschnittlichen Verkaufspreise für Photovoltaik-Wechselrichter deutlich bemerkbar.
An dem neuen Versuch sind nach einem Medienbericht die Anlagenbauer, M+W und Manz sowie die Batteriezellverarbeiter Litarion, Batteriemontagezentrum und Streetscooter beteiligt. Das Forschungsministerium sagte finanzielle Unterstützung zu.
Im Januar hat der Schweizer Technologiekonzern bereits Aufträge von knapp 70 Millionen Schweizer Franken bei europäischen und asiatischen Photovoltaik-Herstellern einsammeln können. Die Auslieferung und Inbetriebnahme des Equipments soll jeweils im zweiten Quartal erfolgen.
Brigitte Zypries ist seit 2013 parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. Nach dem Abgang von Sigmar Gabriel, der zwar nicht SPD-Kanzlerkandidat, dafür aber Außenminister werden will, wird sie das Ressort am Freitag bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst übernehmen.
Auf einer Energietagung in Berlin gibt sich Johannes Teyssen sehr zahm. Er bezeichnet Photovoltaik und Windkraft als „big business“, die mittelfristig wirtschaftlich überlegen sein werden. Allerdings gilt es dafür, politisch die richtigen Leitplanken zu setzen.
Die Importkosten für Öl, Gas und Kohle belasten die Handelsbilanzen vieler Länder. Eine aktuelle Veröffentlichung der WTO für 2015 zeigt, dass Deutschland trotz des Ausbaus von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse immer noch knapp 60 Milliarden Euro dafür zahlte. Für EEG-Anlagen fielen in dem Jahr dagegen gut 24 Milliarden Euro an.
Das Unternehmen aus der Nähe von München baut vier weitere Photovoltaik-Dachanlagen in dem asiatischen Land. Erst im Sommer wurde der Auftrag über zwei Solar-Projekte auf den Südseeinseln abgeschlossen.