Mit 3,7 Millionen Euro wird das Verbundprojekt „R2RBattery“ vom Bundesforschungsministerium gefördert. In den kommenden drei Jahren soll ein Konzept zur Umsetzung der Post-Lithium-Ionen-Technologie entwickelt werden.
Noch wartet die Landesregierung auf die beihilferechtliche Freigabe aus Brüssel. Die Notifizierung der Speicherförderung ist notwendig, da neben 10 Millionen Euro aus Brandenburg auch 40 Millionen Euro an EU-Geldern in den Topf fließen sollen.
16 Prozent der Befragten gaben an, dass eine eigene Stromproduktion bei der Wahl einer Immobilie besonders wichtig ist. Energiethemen gewinnen auch im Jahr 2016 weiter an Bedeutung.
Im Januar wuchs das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber auf mehr als 3,5 Milliarden Euro an. Ungünstige Wetterbedingungen führten zu den derzeit stark diskutierten Dunkelflauten. Während der BDEW dies nutzt, um zusätzliche Vergütungen für konventionelle Kraftwerke zu erbringen, glaubt das Fraunhofer-ISE daran, dass die Märkte Lösungen für diese Phasen finden werden.
Die Spekulationen über eine Verkürzung der vorgeschlagenen Anti-Dumping-Maßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller auf 18 Monate bestätigten sich. Zudem ist ein absehrbares Auslaufen der Schutzmaßnahmen geplant, doch die konkrete Ausgestaltung wird nun noch mit den Mitgliedsstaaten verhandelt.
Mit zwei Tabbern-Stringern des deutschen Photovoltaik-Anlagenbauers hat der indische Hersteller seine Kapazitäten um 340 Megawatt erweitert. Bei einer unterbrechungsfreien Produktion ist ein Durchsatz von 5000 Zellen pro Stunde möglich.
Die Polysilizium-Importe in China deuten nach Ansicht des Analysten auf einen noch größeren Photovoltaik-Zubau im ersten Halbjahr 2017 als 2016 hin. Mit der erhöhten Nachfrage steigt zugleich der Siliziumpreis wieder etwas an. Das chinesische Handelsministerium prüft derzeit Dumpingvorwürfe gegen die koreanische Konkurrenz.
Die Bundesnetzagentur hat 38 Zuschläge in der ersten Photovoltaik-Ausschreibung nach dem EEG 2017 vergeben. Der durchschnittliche Zuschlagswert sank gegenüber den Pilotausschreibungen weiter und erreichte 6,58 Cent pro Kilowattstunde.
Das australische Photovoltaik-Unternehmen bekommt eine Beihilfe über 2,5 Millionen australische Dolllar vom heimischen Industrieministerium. Damit will Dyesol die Kommerzialisierung seiner Perowskite-Photovoltaik-Zellen vorantreiben.
Die Brüsseler Kommission und Mitgliedsstaaten ringen derzeit um einen Kompromiss bei den Anti-Dumping-Maßnahmen für chinesische Photovoltaik-Hersteller. Nach einer Reuters-Meldung ist nun wohl eine kürzere Laufzeit im Gespräch. Die Mitgliedsunternehmen von EU Prosun sehen eine weitere Verkürzung der Laufzeiten äußerst kritisch und wenden sich daher an EU-Kommissionspräsidenten Juncker, an den ursprünglichen Plänen festzuhalten.