Mit 58,2 Prozent haben die Schweizer für eine neue Energiepolitik gestimmt. Sie wollen mehr heimische erneuerbare Energien. Die Regierung setzt dabei vor allem auf Wasserkraft und Photovoltaik, während die AKW sukzessive abgeschaltet werden.
Der Energieverbrauch ist in den ersten drei Monaten leicht gesunken. Die Solarenergie legte um 26 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2016 zu. Der Anteil der Kernenergie ging um ein Drittel zurück.
In einem Pilotprojekt will der Energiekonzern Vattenfall privaten Photovoltaik-Betreibern in Hamburg und Berlin Batteriespeicher anbieten. Über ein Contracting-Modell soll der Speicher nicht nur zur Eigenverbrauchserhöhung, sondern auch für die Bereitstellung von Regelenergie genutzt werden. Dafür arbeitet Vattenfall nach eigener Aussage eng mit der Firma Caterva zusammen.
Das europäische Forschungsprojekt gibt konkrete Empfehlungen an Investoren für den Bau von Photovoltaik-Kraftwerken. Unter anderem wurde ein Analysetool entwickelt, dass die Stromkosten durch Simulation verschiedener Risikoszenarios berechnet
Fenecon bietet seinen Batteriespeicher Pro 9-12 gemeinsam mit Caterva als sogenannten Smartphon-Speicher an, der im Schwarm mit anderen Speichern Primärregeleistungen erbringt. Im Gegenzug dürfen Betreiber ihren Solarstrom „im Netz speichern“, erhalten ihn als Freistrom zurück und bekommen eine zusätzliche Prämie. Die Teilnehmer aus dem pv magazine-Webinar hatten noch einige Fragen zu diesem Modell und zum Batteriespeicher, die Fenecon und Caterva hier beantworten.
Die Nachrichtenagentur hat aus Bankenkreisen erfahren, dass der deutsche Energiekonzern seinen Innogy-Anteil an den französischen Versorger Engie abgeben wird. Im Gegenzug soll die Ökostromtochter an Engie beteiligt werden.
Interview: Xavier Daval, Präsident des französischen Solarverbandes Ser-Soler, sprach mit pv magazine über die Notwendigkeit, einen großen europäischen Photovoltaik-Hersteller zu schaffen. Eine vollständige Abwanderung der heimischen Solarindustrie nach China und in die USA, würde Europa für die nächsten Jahrzehnte in eine Energieabhängigkeit treiben.
Der US-Photovoltaik-Anlagenbauer wird die Speicher des deutschen Herstellers zunächst in Kalifornien anbieten. Die Heimspeicher von Mercedes Benz Energy sind die ersten, die Vivint in den USA anbietet.
Ägypten plant den Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks und einer Ein-Gigawatt-Solarfabrik. Mit einer Machbarkeitsstudie will das nordafrikanische Land nun hochprofitable Investitionsprojekte ins Land holen.
Die Analysten gehen in den USA von einer großen Unsicherheit bezüglich der Photovoltaik-Nachfrage zwischen 2018 und 2021 aus. Für den Fall, dass sich Suniva mit seinem Antrag vollständig durchsetzt, müsste IHS die Zubauprognose um bis zu 60 Prozent für diesen Zeitraum senken. Dies würde auch Einfluss auf die weltweite Photovoltaik-Wertschöpfungskette sowie die Marktentwicklung in anderen Ländern haben.