20.000 Batteriespeicher will Sonnen in den kommenden 24 Monaten nach Italien liefern. Abnehmer ist dem Speicher-Unternehmen zufolge die neu gegründete Energy Alliance Italia, zu der sich einige der größten Installateure Italiens zusammengeschlossen hätten.
Einen Großspeicher, der aus Batteriesystemen für Elektrofahrzeuge besteht, haben Daimler und Enercity ans Netz genommen. Im ersten Quartal 2018 soll die Gesamtanlage mit einer Speicherkapazität von insgesamt 17,4 Megawattstunden fertiggestellt sein.
Die Digitalisierung birgt für die Photovoltaik-Branche große Chancen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Digitalisierung im Solarsektor von Solarpower Europe und Baywa re.
Solarwatt hat mit dem polnischen Photovoltaik-Unternehmen Solar Energy Systems eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Inhalt ist der Vertrieb von Solarwatt-Produkten in Polen.
Ein italienischer Photovoltaik-Produzent hat bei Meyer Burger Produktionslinien zur Herstellung von bifazialen Heterojunction-Solarzellen im Wert von 45 Millionen Schweizer Franken bestellt. Die beiden Unternehmen wollen außerdem eine Entwicklungspartnerschaft eingehen.
Grauzone: Es gibt immer noch Netzbetreiber, die den Anschluss von Stecker-Solar-Geräten verhindern wollen. Doch das rechtliche Risiko ist gering, wie das Interview mit Bettina Hennig, Rechtsanwältin in der Kanzlei von Bredow Valentin Herz, deutlich macht.
In einem Monat soll das Gefährt beim Auftraggeber, der Gemeinde Oberbillig, abgeliefert werden. Die Autofähre wird ausschließlich mit Photovoltaik- und Batteriestrom betrieben, was nach Angaben von Formstaal/Ostseestaal eine Weltpremiere ist.
Die Gründer der StromDAO haben Großes vor. Das Unternehmen bietet einen Blockchain-basierten Stromtarif und eine Art virtuellen Eigenverbrauch an, der die Finanzierung der Energiewende deutlich ändern könnte. Die Energie-Blockchain ist öffentlich und erste Stadtwerke nutzen sie.
Bis Juli sind in der Stadt bereits mehr neue Photovoltaik-Anlagen installiert worden als im kompletten Vorjahr. Freiburg plant in der zweiten Phase eine deutliche Ausweitung des Programms – so sollen gewerbliche Photovoltaik-Anlagen einbezogen werden. Zudem gibt es einen Zuschuss für die Installation von Speichersystemen.
Nach Berechnungen des Öko-Instituts wird die EEG-Umlage bis 2020 auf rund 8,00 Cent pro Kilowattstunde steigen. Mit einem Photovoltaik- und Windkraftzubau, der deutlich über den gewollten Korridoren liegt, wären es nur wenig mehr.