Die Bundesregierung hat es bislang versäumt, die Vorgaben aus der novellierten Erneuerbaren-Richtlinie RED III vollständig in nationales Recht umzusetzen. Da Ende Juni auch die EU-Notfallverordnung ausläuft, droht damit ein Ende der Erleichterungen bei Genehmigungsprozessen gerade für Windkraft-, aber auch Photovoltaik-Anlagen. Der BEE warnte vor einer „absurden Situation in den Genehmigungsbehörden“.
Eine Umfrage der Universität Bonn unter rund 2000 Personen ergab eine gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen deutlich erhöhte Akzeptanz. 44 Prozent der Befragten würden demnach auch einen Aufpreis in Kauf nehmen, bei normalen Solarparks sind es allerdings auch immerhin 29 Prozent.
Das deutsche Unternehmen wird dem polnischen Modulhersteller drei seiner PVD-Beschichtungsanlagen für Forschung, Entwicklung und Serienfertigung liefern. Roltec will in einer neuen Fabrik CIGS-Dünnschichtmodule herstellen.
Das Aachener Unternehmen hat sein Energiemanagementsystem unter realen Bedingungen so weiterentwickelt, dass die zyklische Alterung der Batterie minimiert wird. Daher hebt Voltfang ab sofort die Begrenzung der Ladezyklen in seinen Garantiebedingungen.
Der schwedische Möbelkonzern bietet ab sofort Luft-Wasser-Wärmepumpen an, die von Svea Solar vertrieben und vom schwedischen Unternehmen Aira hergestellt werden.
In seinem Urteil vom 12. März 2025 (Aktenzeichen XII ZR 76/24) hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) im Zusammenhang mit einem Windenergie-Nutzungsvertrag mit einer Vertragsklausel beschäftigt, welche die feste Vertragslaufzeit von 20 Jahren an das (ungewisse) künftige Ereignis der Inbetriebnahme der Anlage knüpft (sogenannte “offene Laufzeitklausel”). Der Bundesgerichtshof hat sich dabei insbesondere mit der Kündigungsmöglichkeit des Grundstückseigentümers während […]
Es handelt sich um das größte Batteriespeicherprojekt des Münchner Konzerns. Neben einem 300 Megawatt Netzanschluss hat er sich alle erforderlichen Genehmigungen und auch die Flächen gesichert.
Einer Auswertung von Bundesnetzagentur-Daten zufolge haben in den letzten zwei Jahren 40 von 82 deutschen Großstädten ihr Soll erfüllt. Zwei Jahre zuvor waren es nur sieben. Die Statistik bezieht sich allerdings allein auf das Verhältnis von installierter Leistung und Fläche, andere wesentliche Faktoren bleiben unberücksichtigt.
Ende April/Anfang Mai reichte es noch nicht ganz. Nun war es aber soweit: Vom 12. bis 18. Mai lag der Anteil der Photovoltaik an der Last mit 30,3 Prozent erstmals auf Wochenbasis oberhalb der 30 Prozent-Marke.
Der Verband begrüßt ausdrücklich die Einrichtung des so genannten Sondervermögens Infrastruktur. Es müsse konsequent für den Aufbau einer modernen und resilienten Energieiversorgung genutzt werden.