Der Verband begrüßt ausdrücklich die Einrichtung des so genannten Sondervermögens Infrastruktur. Es müsse konsequent für den Aufbau einer modernen und resilienten Energieiversorgung genutzt werden.
Der Großspeicher mit einer Leistung von 60 Megawatt in Tantow in Brandenburg soll Anfang 2026 in Betrieb gehen. Der Bau und der langfristige Betrieb erfolgen in einer gemeinsamen Gesellschaft der Unternehmen.
Der Schweizer Zell- und Modulhersteller erhält nochmals Aufschub von den Gläubigern zweier Wandelanleihen. Die neue Frist läuft bis zum 8. Juli.
Die Erholung der Modulpreise im Anschluss an die rasante Talfahrt in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres kommt offenbar schon wieder zum Erliegen. In den letzten Wochen hat sich nämlich nicht mehr viel getan. Zwar haben einige Großhändler die Preise für hocheffiziente Module in ihren Shops nochmals leicht nach oben korrigiert – ein Zeichen dafür, […]
pv magazine sprach mit Garikoitz Sarriegi, Senior Project Manager bei Kiwa PI Berlin Ibérica, über den von der Nachrichtenagentur veröffentlichten Bericht. Darin heißt es, in Wechselrichtern und Batterien aus China seien Geräte gefunden worden, die für Spionage und Sabotage anfällig sind.
Das UL Solutions Europe Advanced Battery Laboratory wird Prüf-, Simulations- und Zertifizierungsdienste anbieten. Der Fokus soll auf Forschung, Sicherheit und Leistung von Automobil- und stationären Batterien liegen.
Die Sieger des Architekturpreises „Gebäudeintegrierte Solartechnik“ machen vor, wie Photovoltaik fast unsichtbar in Gebäude integriert werden kann oder wie sie sogar als besonderes Gestaltungsmerkmal Highlights setzt. Doch nur Wenige folgen diesen Leuchtturmprojekten. Im pv magazine Podcast besprechen wir die Gründe dafür und diskutieren, wie die gebäudeintegrierte Photovoltaik den Weg aus der Nische findet.
Die neue Bundesministerin für Wirtschaft und Energie umriss in ihrer ersten Bundestagsrede die wichtigsten Aufgaben für die kommenden vier Jahre. Erneut kam sie dabei auf den „Realitätscheck“ für die Energiepolitik zu sprechen.
Das Fraunhofer ISE stellte einen neuen Potenzialatlas für Elektrolyseure in Deutschland online. Neben der Verfügbarkeit von überschüssigen erneuerbaren Energien erweisen sich die Verwendbarkeit von Abwärme und Sauerstoff sowie die Anbindung an Wasserstoff-Kernnetz als wichtige Standortfaktoren.
Der Konzern hat in einer Anhörung die erforderliche Mehrheit erhalten und erwartet nun „kurzfristig“ die Bestätigung durch das zuständige Amtsgericht. Die Gläubiger stimmten für eine Verlängerung der Finanzierung bis 2028.