Wie Solarteure mit smarter Finanzierung schneller vorankommen
Das Fraunhofer CSP hat mit dem Forschungsprojekt eine international akzeptierte Klassifizierung und Bewertung von Zellrissen geschaffen. Die Schließung dieser normativen Lücke schafft mehr Rechtssicherheit für Modulhersteller, Projektentwickler, Investoren, Betreiber und Versicherungen.
Das Emissionsvolumen der neuen Anleihe beträgt bis zu fünf Millionen Euro. Der jährliche Festzins liegt bei 6,75 Prozent.
Ab 1. Juli soll das neue Angebot verfügbar sein. Dabei wird Strom aus der Photovoltaik-Anlage auf dem Mietshaus mit Ökostrom aus dem Netz kombiniert. Das Angebot soll für mehr als 1500 Projekte von Metergrid greifen.
Das israelische Unternehmen steigt mit dem Kauf der Speicherprojekte in den deutschen Markt ein. Der Baustart der beiden Batteriespeicher in Brandenburg mit 100 Megawatt Gesamtleistung soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Die Marke von einer Million registrierten Stecker-Solar-Geräten dürfte in Deutschland dem Bundesverband Solarwirtschaft zufolge noch in diesem Monat erreicht werden. Besonders Mieter treiben den Boom dieser kleinen Photovoltaik-Anlagen voran, die insgesamt eine installierte Leistung von fast einem Gigawatt erreicht haben.
Wenn klassische Rammfundamente nicht wirtschaftlich sind, dann soll sich das neue Gestell „Compactground GS 10 Plus“ lohnen. In diesem Monat erfolgt die Markteinführung.
Die britische Regierung erklärte, dass der „Future Homes Standard“ die Installation von Solarmodulen für neue Häuser vorschreiben wird. Nach Aussage des britischen Energieminister Ed Miliband werden die neuen Bauvorschriften voraussichtlich die Installation von Photovoltaik-Anlagen für fast alle Häuser vorschreiben, mit nur „seltenen Ausnahmen“, bei denen die Auswirkungen vernachlässigbar seien.
Mit 1,997 Cent pro Kilowattstunde ist der Marktwert Solar auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020 gesunken. Die Zahlungen aus dem Bundeshaushalt hielten das EEG-Konto weitgehend stabil im Vormonat.
Trotz der Ausweisung von Zonen für den Bau neuer Photovoltaik-Freiflächenanlagen in den Bundesländern werden diese nach Auswertung von PV Austria kaum genutzt. Meistens fehlen die Einspeisemöglichkeiten oder auch die Widmung durch die Gemeinde. Der Verband sieht die Bundesregierung gefordert, doch deren Bilanz nach 100 Tagen sieht aus Sicht der Solarbranche wenig rosig aus.