Skip to content

Wasserstoff

Elektrolyseure in Deutschland: Potenzialatlas zeigt attraktive Standorte – auch fern der Küste

Das Fraunhofer ISE stellte einen neuen Potenzialatlas für Elektrolyseure in Deutschland online. Neben der Verfügbarkeit von überschüssigen erneuerbaren Energien erweisen sich die Verwendbarkeit von Abwärme und Sauerstoff sowie die Anbindung an Wasserstoff-Kernnetz als wichtige Standortfaktoren.

10

Studie: Umstieg auf Wärmepumpen erfordert enorme Mengen an Speicherkapazität

Eine Studie der Universität Nottingham ermittelt einen Bedarf von rund 175 Terawattstunden an Speicherkapazität für die Dekarbonisierung der Heizungen im Vereinigten Königreich. Der durchschnittliche Strombedarf werde um 26 Prozent und die Spitzenlast im Netz um 70 Prozent höher liegen als derzeit. Hierfür seien Langzeitspeicher wie Wasserstoff und Druckluft nötig.

15

EDP starten 65 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk in Thüringen

Der Solarstrom aus der Anlage soll zur Erzeugung von grünem Wasserstoff genutzt werden. Dazu hatte EDP bereits 2024 ein PPA mit Lhyfe geschlossen.

Westnetz und Partner schaffen regionales Wasserstoff-Ökosystem für den Mittelstand im Sauerland

Im Rahmen des Projektes wird eine elf Kilometer lange Erdgasleitung für den Transport von Wasserstoff ertüchtigt. Herkunftsnachweise auf Blockchain-Basis sollen nachweisen, dass der erzeugte Wasserstoff tatsächlich grün ist.

3

Erstes Teilstück des deutschen Wasserstoffkernnetzes in Betrieb genommen

Der Gasnetzbetreiber Nowega hat in Niedersachsen das erste Segment des nationalen Wasserstoffkernnetzes in Betrieb genommen. Noch in diesem Jahr soll die Leitung grünen Wasserstoff vom RWE-Großelektrolyseur in Lingen zum Chemiepark Marl transportieren.

16

KIT-Startup: Klimaneutraler Schiffsdiesel aus der Kläranlage

Icodos ist eine Startup-Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und nimmt eine spezielle Anlage in Betrieb, mit der sich aus gewöhnlichen Haushaltsabwässern grünes Methanol produzieren lässt. Der Treibstoff sollte dem Schiffsverkehr oder der Chemieindustrie zugutekommen. Es gebe genügend Kapazitäten in Deutschland und Europa, um einen signifikanten Anteil des Bedarfs aus solchen Quellen zu decken.

2

RWE und Total Energies schließen Langzeit-Abnahmevertrag für grünen Wasserstoff

Jährlich rund 30.000 Tonnen will RWE von 2030 bis 2044 an das französische Unternehmen liefern. Der grüne Wasserstoff stammt vom Elektrolyseur in Lingen und ist hauptsächlich für die Total-Raffinerie in Leuna bestimmt.

Studie: Wasserstoff-Erzeugung in Baden-Württemberg 2040 durchaus konkurrenzfähig

Nach einer Analyse des Fraunhofer ISE braucht das Ländle Importe von Wasserstoff und dessen Derivaten, um die Dekarbonisierung voranzutreiben. Allerdings ist auch die Produktion vor Ort im Jahr 20240 zu Kosten zwischen 3,4 und 3,8 Euro pro Kilogramm Wasserstoff möglich und damit auf ähnlichem Niveau wie die Bereitstellung von Wasserstoff per Pipeline.

15

ACWA Power plant eine Wasserstoffbrücke zwischen Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika

In einem Exklusivinterview mit pv magazine berichtet Marco Arcelli, Vorstand von ACWA Power, dass der saudische Energieriese derzeit Möglichkeiten zum Bau eines Wasserstoffkorridors zwischen Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika prüft. Arcelli erläutert die aktuellen Pläne des Unternehmens für Wasserstoffelektrolyse mit zwei Gigawatt im Rahmen des Neom- Siedlungsprojekts und die Konzepte von ACWA Power für erneuerbare Energien und Meerwasserentsalzung.

1

Baden-Württemberg legt Förderprogramm mit 100 Millionen Euro für Elektrolyseure auf

Das Land will die regionale Erzeugung von grünem Wasserstoff mit seinem Förderprogramm „ELY“ unterstützen. Anträge können bis zum 15. Mai gestellt werden.

7