Die beiden Partner haben das Hybridsystem mit einer Systemleistung von bis zu 240 Kilowatt für Shell New Energies konzipiert. Es soll netzunabhängig Strom bereitstellen.
Ein Teil der enormen Wasserstoffmenge, die Europa in Zukunft benötigen wird, kommt demnächst per Schiff aus Namibia. Dort liegt eine der günstigsten Regionen weltweit, um grünen Wasserstoff zu produzieren. Nach einem Ausschreibungsprozess hat die Regierung Namibias jetzt einem Konsortium, bei dem Enertrag Gesellschafter ist, ihr grünes Licht gegeben.
Der aktuelle Entwurf von RED III muss nach Ansicht von Naturstrom, EWS Schönau und Green Planet Energy bezüglich der Ausbauziele für Photovoltaik und Windkraft sowie bei den Kriterien für grünen Wasserstoff nachgebessert werden. Auch in der Regelung, Grünstromzertifikate für EEG-Anlagen auszustellen, sehen sie als Gefahr für den sich entwickelnden PPA-Markt an.
In einem „Reallabor der Energiewende“ soll der Stahl von Thyssen Krupp grüner werden. In Österreich startet Energie Steiermark seine erste grüne Wasserstoff-Produktion für die Industrie. In der Schweiz will Axpo grünen Treibstoff auf Wasserstoff-Basis erzeugen.
Gemeinsam mit Entwicklungspartnern aus der Mobilitätstechnologiebranche entwickelt das Müncher Unternehmen einen Bus mit Wasserstoffantrieb, der eine Reichweite von 500 Kilometern haben soll.
Die vereinbarte Kooperation soll unter anderem die Wasserstoffbeschaffung, die Belieferung von Tankstellen mit Wasserstoff und die Entwicklung wasserstoffbasierter Lkw umfassen. Total Energies will bis 2030 bis zu 150 Wasserstofftankstellen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich betreiben.
Das Augsburger Start-up beginnt jetzt mit dem Bau einer Versuchsanlage. Green Hydrogen Technology will seine Technologie vor allem bei Kommunen und Industriebetrieben vermarkten.
Bei der Stromproduktion in Gaskraftwerken lässt sich der CO2-Ausstoß durch einen Wasserstoffanteil senken. Vollständig klimaneutral ist der Betrieb laut MAN mit Power-to-X Kraftstoffen wie synthetischem Erdgas möglich.
Langfristig planen die Partner eine Produktionskapazität für grünen Wasserstoff von einem Gigawatt. Dabei setzen die Unternehmen auch auf die Offshore-Elektrolyse.
Der Mineralölwirtschaftsverband und das Institut für Wärme und Mobilität gehen im neuen Verband namens „En2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie“ auf. Die Branche setzt unter anderem auf CO2-neutralen Wasserstoff und Ladestationen an Tankstellen.