Das Modul des chinesischen Herstellers basiert auf der Topcon-Zelltechnologie, mit der Jinko Solar im Oktober einen Rekordwirkungsgrad von 26,1 Prozent erreicht hatte. Der TÜV Rheinland hat das Ergebnis geprüft und bestätigt.
Der Prüfdienstleister definiert mit einer neuen Richtlinie Sicherheits- und Qualitätsstandards für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Module. So will der TÜV Rheinland mehr Transparenz in den BIPV-Markt bringen.
Die Fraunhofer-Gesellschaft nutzt „Pantone 334c“ als Sonderfarbe in ihrem Logo. Passend dazu hat das Fraunhofer ISE jetzt grüne Solarmodule in die Gebäudefassade des Zentrums für Höchsteffiziente Solarzellen integriert. Eine selbst entwickelte Technologie namens „MorphoColor“ machte die Farbe möglich.
Mit Ladebordsteinen lassen sich aus Sicht des Technologiekonzerns Herausforderungen bestehender Ladesysteme für die Elektromobilität lösen, etwa der große Platzbedarf, die geringe Punktedichte, die Verschlechterung des Stadtbildes und die hohen Kosten. Zielführend beim Ausbau von Lademöglichkeiten in Ballungsräumen sei die intelligente Nutzung vorhandener städtischer Infrastruktur.
Unéole hat ein Aufdachsystem entwickelt, das Photovoltaik-Erzeugung und leise Windturbinen kombiniert. Das System kann nach Angaben des Start-ups 40 Prozent mehr Energie erzeugen als eigenständige Photovoltaik-Dachanlagen. Aktuell wird das System getestet und soll 2023 auf den Markt kommen.
Forscher der KU Leuven haben Module für Dachanlagen entwickelt, die sowohl Sonnenenergie als auch Wasser aus der Luft einfangen. Wie herkömmliche Photovoltaik-Module sind auch die Wasserstoffmodule miteinander verbunden, allerdings über Gasrohre statt Stromkabel. Die Forscher bereiten sich nun darauf vor, die Technologie über ein Spin-off in die Massenproduktion zu bringen.
Der neue Abzweigsteckverbinder für Solaranlagen des Schweizer Unternehmens hat eine Nenngleichspannung von 1500 Volt. Er ist sowohl UL- als auch IEC-zertifiziert.
Die Luft-Wärmepumpe von Carrier soll eine hocheffiziente Heizleistung in Klimazonen mit Temperaturen von minus 29 Grad Celsius oder darunter bieten. Die Technologie soll bis 2024 auf den Markt kommen.
Das Augsburger Start-up will mit der Pilotanlage in Österreich den Produktionsprozess in industriellem Maßstab erproben. Die Produktionskosten sollen bei zwei Euro pro Kilogramm liegen.
In dem Projekt werden neue Lösungen für eine ganzheitliche Strom- und Wärmeversorgung im urbanen Raum aufgezeigt. Im Fokus stehen dabei Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sowie Großspeicher, die über das Stadtgebiet von Jena verteilt und über eine virtuelle Plattform zusammengeschlossen werden sollen.