In einem Monat soll das Gefährt beim Auftraggeber, der Gemeinde Oberbillig, abgeliefert werden. Die Autofähre wird ausschließlich mit Photovoltaik- und Batteriestrom betrieben, was nach Angaben von Formstaal/Ostseestaal eine Weltpremiere ist.
Der kleine Ort Simris soll künftig mit 100 Prozent erneuerbare Energien versorgt werden. Dafür setzt Eon auf Photovoltaik-Anlagen, Windräder und einen großen Batteriespeicher.
Im Forschungsprojekt ReWP hat das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik Werkzeuge und Verfahren entwickelt, mit denen zukünftig auch Photovoltaik und Wind Regelleistung bereitstellen können.
Mit Speichersystemen und Photovoltaik-Anlagen sollen öffentliche Gebäude in dem Land künftig eine stabile Stromversorgung erhalten. Bereits in vier Wochen sollen die ersten Microgrids installiert werden.
Der Photovoltaik-Anbieter von BIPV-Solarglas erhält ein Darlehen von 15 Millionen Euro für den Bau. Zusätzlich geben Privatinvestoren 55 Millionen Euro für das neue Werk sowie den Ausbau von Forschung, Entwicklung und Vertrieb.
Mit moderner Reinraum-Ausstattung wollen die Freiburger Wissenschaftler ihren technologischen Vorsprung weiter ausbauen. Bund und Land finanzieren den Neubau des Fraunhofer ISE mit mehr als 30 Millionen Euro.
Der Energiekonzern und SaltX Technology nutzen ein Heizkraftwerk im Nordwesten der Hauptstadt, um ihren Salzspeicher zu testen. Vattenfall sieht in der Technologie einen Beitrag für die Kopplung der Sektoren Strom und Wärme sowie eine kostengünstige Speicheroption für erneuerbare Energien.
Das österreichische Unternehmen hat eine Lösung entwickelt, bei der mit dem überschüssigen Solarstrom Warmwasser produziert wird. In einem Pilotprojekt ist damit die vorhandene Speicherkapazität verdoppelt worden.
Nur mit starken Herstellern und einem großen Binnenmarkt lässt sich auch die Photovoltaik-Forschung weiter voranbringen, wie die Teilnehmer des ersten EU Solar Industry Forums in Amsterdam betonten. Produzenten und Forscher wollen daher künftig mit einer Stimme sprechen und mit den EU-Institutionen für eine wirkungsvolle Industriepolitik zusammenarbeiten.
Das Schweizer Forschungsinstitut CSEM hat gemeinsam mit dem Hersteller ISSOL rote Solarmodule entwickelt. Sie sind erstmals auf dem Dach eines Bauernhauses im Kanton Fribourg installiert worden und sollen künftig die nachhaltige Stromerzeugung mit dem Denkmalschutz versöhnen.