Array Technologies hat auf einer Messe in Abu Dhabi eine Studie vom TÜV Rheinland vorgestellt, wonach bei einem Photovoltaik-Kraftwerk mit 100 Megawatt durch ein zentralisiertes Tracker-System die Kosten um insgesamt 12,41 Millionen US-Dollar gesenkt werden können. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung zuverlässige Tracker-Systeme in der wind- und sonnenreichen MENA-Region.
Die beiden Unternehmen haben eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet. Die ersten Tests mit den semitransparenten Perowskit-Solarzellen sind noch für dieses Jahr in Polen geplant.
Metallorganische Perowskit-Schichten für Solarzellen werden oft durch Rotationsschleudern auf industrierelevante Substrate aufgetragen. Die aufgeschleuderten Perowskit-Schichten weisen in der Regel zahlreiche Löcher auf. Warum sie trotzdem erstaunlich hohe Wirkungsgrade erzielen, hat nun ein Forscher-Team am Helmholtz-Zentrum Berlin herausgefunden.
Die Photovoltaik und künftig auch Elektroautos bringen die Niederspannungsnetze zunehmend an die Belastungsgrenze. Gemeinsam mit Industriepartnern hat der Ingenieur Stefan Lang einen Netzregler auf Basis konventioneller Netztechnik entwickelt, mit dem die Überlastung einzelner Leitungen verhindert werden soll.
Auf dem Weg zur Serienfertigung kooperiert der Perowskit-Spezialist fortan mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin. Oxford Photovoltaics will so sein Verständnis von Silizium-Solarzellen erhöhen und den Perowskit-Einsatz in Tandem-Zellen optimieren. Im kommenden Jahr soll die Serienproduktion starten.
Bis zum Ende des dritten Quartals soll die Produktionsanlage für CIGS-Dünnschichtmodule mit einer Jahreskapazität von 306 Megawatt fertiggestellt sein. Die Produktion kann voraussichtlich Mitte 2019 anlaufen.
Mit einem neuen Verfahren, das Forscher am MIT entwickelt haben, soll es künftig möglich sein, langwierige und teure Entwicklungen neuer Dünnschicht-Solarzellenmaterialien deutlich zu beschleunigen. Im Kern der Methode steht ein statistischer Ansatz, mit dem die Forscher die Performance neuer Materialien bestimmen. Dieser lasse sich auch auf die Batteriezellenentwicklung übertragen.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat den Start der Serienproduktion seiner schwarzen Silizium-Solarzellen gemeldet. Durch ein chemisches Ätzverfahren hat Suntech nach eigenen Angaben eine absolute Effizienzsteigerung von 0,3 Prozent erreicht.
2017 war gemessen an den weltweiten Zubauzahlen ein gutes Jahr für die Photovoltaik. Auch Investoren und im Solarkraftwerksbau tätige Firmen konnten sich meistens über niedrige Preise freuen. So geht es auch 2018 weiter, liest man den letzten Report von Bloomberg New Energy Finance und die darin enthaltene Prognose. Er ist überschrieben mit dem Titel „Booming again“.
Mit dem Darlehen der Europäischen Investitionsbank will das Berliner Unternehmen einen Demonstrator für eine spätere Großproduktion der innovativen Technik aufgebauen. Die Europäische Investitionsbank fördert das Projekt über ihr neues Programm InnovFin – Demonstrationsprojekte.