Ab sofort kann das Produkt des israelischen Photovoltaik-Unternehmens auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestellt werden. Solaredge will Haushalten damit einen höheren solaren Eigenverbrauch ermöglichen.
Reiner Lemoine Institut, E.DIS Netz und der Engineering-Partner IAV erproben die Steuerung der Ladevorgänge aus Sicht des Netzbetreibers. Ziel des Testlaufs an einem Verteilzentrum der Deutsche Post DHL Group bei Berlin ist es, Verfahren für eine intelligente Netzintegration von Elektrofahrzeugen zu entwickeln.
Die Technologie des Start-ups Lumenion speichert Erzeugungsspitzen von Solar- und Windenergie als Hochtemperatur-Wärme. Die Pilotanlage wird in ein Wärmenetz von Vattenfall eingebunden.
Ein Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und 148 Nissan-Leaf-Batterien gewährleisten bereits die Notstromversorgung des Fußballstadions. Nun sind auch die ersten bidirektionalen Ladesäulen installiert worden, die für zusätzliche Speicherkapazität sorgen und Vehicle-to-Grid-Anwendungen ermöglichen.
Es ist als Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse (IPCEI) eingestuft worden. Insgesamt sind Unternehmen aus sieben EU-Mitgliedsstaaten beteiligt. Aus Deutschland sind BASF, BMW, Opel, Umicore und Varta in dem Konsortium vertreten. Es soll die komplette Wertschöpfungskette und den Lebenszyklus der Batterien abdecken.
Gemeinsam mit dem Start-up Envelio hat der Energiekonzern einen digitalen Netzanschlussmonitor entwickelt. Eon verspricht künftig binnen weniger Sekunden eine Auskunft zum Netzanschluss.
Der TÜV Rheinland hat den Rekord unabhängig bestätigt. Die aktuelle Entwicklung basiert auf einer Technologie-Roadmap, die Manz bereits im Jahr 2011 mit Unterstützung des ZSW aufgestellt hat. Nun gilt es die Forschungserfolge in die Massenfertigung zu überführen.
Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts, an dem sechs Fraunhofer-Institute arbeiten, steht die Verbesserung der Effizienz von kostengünstigen Tandemsolarzellen, bei Perowskit- und Silizium-Technologie kombinieren. Mit Wirkungsgraden von 35 Prozent und mehr sollen sie siw Photovoltaik-Produktion auch in Europa wieder attraktiv und wettbewerbsfähig möglich machen.
Eon hat ausgerechnet, wie viele Module sich auf der imperialen Weltraumstation aus der Kinosaga installieren ließen. Selbst auf der kleinen Version der Kampfstation könnte genug Solarstrom erzeugt werden, um 2,5 Milliarden Haushalte auf der Erde zu versorgen.
Wasserstoff kann dezentral und so günstig aus Solarstrom hergestellt werden, dass man damit billiger als mit Öl, Gas und Kohle heizen und fahren kann. Das sagt Jan-Justus Schmidt, Gründer und Geschäftsführer von Enapter, im aktuellen pv magazine-Podcast.