Star-Wars-Todesstern mit Photovoltaik: Module könnten den zehnfachen Strombedarfs der Erde decken

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Mehrere Gigawatt Leistung soll die gigantische Photovoltaik-Anlage haben, die China bis Mitte des Jahrhunderts in die Erdumlaufbahn schießen will. Der produzierte Strom soll in Form von Mikrowellen auf die Erde geschickt werden. Bereits Mitte des nächsten Jahrzehnts wollen die Chinesen die Technologien mit einer einige Megawatt großen Pilotanlage in der Stratosphäre erproben.

Was China kann, kann das Imperium aus der Star-Wars-Saga schon lange, wie aus der Kalkulation von Eon hervor geht – der Energieversorger hat zum Kinostart des neuen Teils der galaktischen Weltraumsage ausgerechnet, wie viel Solarstrom die fliegende Kampfstation liefern kann. Mit ihrem Durchmesser von 160 Kilometern bietet sie 40.000 Quadratkilometer Fläche, die sich für die Photovoltaik eignen, wenn das Imperium die der nächsten Sonne zugewandte Seite nutzen würde. Dabei hat Eon den nötigen Platz für Wartungs- und Lüftungsschächte sowie Verteidigungsanlagen der Kampfstation bereits abgezogen.

Die Eon-Experten haben herausgefunden, dass sich dort Solarmodule mit einer elektrischen Leistung von 171,4 Megawatt pro Quadratkilometer installieren lassen. Das ergibt eine Erzeugungsleistung von rund 6,8 Terawatt (6800 Gigawatt) für die gesamte Fläche. Wären die Module rund um die Uhr der Sonne zugewandt, ließen sich mit der erzeugten Energie 2,472 Milliarden Haushalte (bei einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden) versorgen.

Doch damit nicht genug: Im dritten Teil der galaktischen Weltraumsaga haben die imperialen Ingenieure ihrer neuen Kampfstation einen Durchmesser von 900 Kilometern gegeben. Unter den gleichen Voraussetzungen könnte dieses Schlachtschiff sogar gigantische 218.000 Terawattstunden Strom erzeugen – und damit ungefähr den 10-fachen Energiebedarf der Erde decken.

Um die Optik des Todessterns nicht zu beeinträchtigen, empfehlen die Eon-Experten den Einsatz von „All Black“-Modulen. Dann dürfte auch der Imperator höchstpersönlich dem Einsatz erneuerbarer Energien offen gegenüberstehen, meint der Energieversorger.

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