Mit der Recyclinganlage soll der Kreislauf von Altbatterien aus Elektro-Fahrzeugen hin zu Kathodenmaterialien für neue Batterien geschlossen werden. Das Unternehmen plant eine jährliche Verarbeitungskapazität von 15.000 Tonnen.
Das Einspeichern von Wasserstoff ist derzeit noch recht teuer. Die stofflichen Eigenschaften von Wasserstoff machen ihn nur schwer handhabbar. Die Entwicklung einer Arbeitsgruppe aus Rostock hat die Möglichkeiten zur chemischen Einspeicherung deutlich vorangebracht.
Tesvolt setzt neue Batteriemodule mit höherer Leistungsdichte in seinen Gewerbespeichern ein. Die neuen Batteriespeicher der E-Serie sind bereits seit Mai am Markt verfügbar und nun mit allen Details in der pv magazine-Marktübersicht gelistet.
Das taiwanesische Analystenhaus geht davon aus, dass die Energiespeicherkapazität bis 2025 weltweit 362 Gigawattstunden erreichen wird. China wird Europa überholen, und die USA werden der am schnellsten wachsende Energiespeichermarkt der Welt sein.
Mit dem Einstieg bei dem Photovoltaik-Wechselrichter- und Speicherhersteller kann das Installationsunternehmen seinen privaten Endkunden eine neue Lösung anbieten. Solarmax sieht in der strategischen Kooperation neue Wachstumsperspektiven nach der erfolgreichen Transformation zum ganzheitlichen Batteriespeicherspezialisten.
Bundeswirtschafts- und -forschungsministerium förderten im vergangenen Jahr 487 laufende Photovoltaik-Projekte. 105 Forschungsprojekte mit rund 64,23 Millionen Euro sind neu bewilligt worden. Insgesamt gab der Bund 1,31 Milliarden Euro für die Forschung an der Energiewende aus.
Britische Wissenschaftler haben die Leistung von Lithium-Ionen-Speichersystemen und Vanadium-Redox-Flow-Batterien für eine modellierte 636-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage in Südkalifornien verglichen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass beide Technologien in Verbindung mit einer überdimensionierten Photovoltaik-Anlage zu Stromgestehungskosten von weniger als 0,22 US-Dollar pro Kilowattstunde führen können und gleichzeitig einen Autarkiegrad von 0,95 bieten.
Fast ein Drittel der Summe konnte der Speicherhersteller bereits verbuchen. Mit dem Geld der Crowdinvestoren soll ein neuer Produktionsstandort im bayerischen Iggensbach entstehen, an dem ab 2024 auch Industriespeicher aus Elektroauto-Batterien hergestellt werden sollen. Die EU fördert das Projekt mit 4,5 Millionen Euro.
Ein Solarpark mit 7,5 Megawatt ist für die Anlage mit einem Batteriespeicher mit 3 Megawatt Leistung und 4 Megawattstunden Kapazität gekoppelt. Baywa re sicherte sich für das Projekt einen Zuschlag in der Innovationsausschreibung.
Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern hat Webatt Energia komplett übernommen. Die Unternehmen arbeiteten bereits vorher in Spanien zusammen.