In einem pv magazine-Webinar erklärte Marco Augustin, Director Engineering Energy Storage bei Senec, gemeinsam mit Sebastian Kawollek, Head of Customer Success von Accure, wie der „Smart Guard“ mehr Sicherheit für Photovoltaik-Heimspeicher bringen soll. Die Flut der Fragen ließ sich nicht in den 60 Minuten bewältigen, doch Senec hat im Nachgang noch einige wichtige Fragen beantwortet und zu verschiedenen Themenkomplexen Stellung bezogen.
Die Photovoltaik-Unternehmen arbeiten seit Jahren eng zusammen und raten den Kunden zu Geduld und Vorsicht, wenn Sie sich eine Photovoltaik-Anlage anschaffen wollen. Die momentane Situation mit Lieferengpässen und Fachkräftemangel sei ein Einfallstor für mangelhafte Ware und unseriöse Geschäfte, so die Unternehmen.
EDF Trading und E2M haben einen zehnjährigen PPA mit dem Projektentwickler für die Vermarktung des Stroms und der Flexibilitäten aus dem Speicher geschlossen. Seit kurzem ist die Kombination aus einem 5,1 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk und 1,7 Megawatt Großspeicher in Sachsen am Netz.
Cummins hat sich im Zuge einer Serie-C-Finanzierung an dem Münchner Speicherhersteller beteiligt. Das Geld soll unter anderem genutzt werden, um die Iron Salt Battery weiterzuentwickeln und zur Produktreife zu bringen.
Die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde wurde von E-Capital angeführt. Ein mittlerer zweistelligen Millionenbetrag floss dem Start-up zu und soll in den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur fließen.
Das Projekt befindet sich 10 Kilometer von der Ostsee entfernt, wo PGE den Bau von Offshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von 3,5 Gigawatt plant. Bei der EU ist ein Förderantrag eingereicht worden.
In Europa können sich dem Institut zufolge die Produktionskapazitäten bis 2030 auf bis zu 1,5 Terawattstunden verzehnfachen. Mit knapp 400 Gigawattstunden könnte der größte Anteil aus neuen Produktionsstätten in Deutschland stammen.
Einem Leipziger Forschungsteam zufolge lässt sich so morgens und abends der meiste Strom erzeugen und die bei vielen anderen Solaranlagen auftretende mittägliche Spitze der Stromproduktion vermeiden. Zudem verringere die senkrechte Montage den Flächenbedarf, was besonders im Bereich Agri-Photovoltaik interessant sei.
Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Leistung der neuen Photovoltaik-Anlagen im Vergleich zu 2020 im 43 Prozent erhöht. Swissolar sieht viele Gründe für den weiter anhaltenden Photovoltaik-Boom in der Alpenrepublik, jedoch auch Gefahren durch Material- und Personalengpässe. Batteriespeicher sind in der Schweiz immer gefragter.
Die Berliner Verkehrsbetriebe testen das Monitoring der Aachener Spezialisten. Sie wollen damit die Zuverlässigkeit und Sicherheit beim Landen und dem Betrieb ihrer Elektrobusse erhöhen.