Batteriehersteller Varta will ein Batteriemanagement mit Hilfe von künstlicher Intelligenz entwickeln. Dafür hat er sich mit anderen Partnern im Forschungsprojekt „Longer“ zusammengeschlossen, darunter das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE.
Der Solarpark hat eine Leistung von 4,27 Megawatt und der Speicher eine Kapazität von 2,2 Megawattstunden. Abo Wind fordert dringend Nachbesserungen beim Ausschreibungsdesign, denn aktuell dürfen die Speicher keinen Strom aus dem Netz zwischenspeichern.
Im Frühjahr soll der Neu- und Umbau am Hauptsitz in Wittenberg beginnen und im kommenden Jahr fertiggestellt sein. Tesvolt schafft damit mehr als 400 Arbeitsplätze und will seine aktuellen Produktionskapazitäten verzehnfachen.
Vulcan Energy Resources plant Lithium aus dem Oberrheingraben zu fördern. Eine Machtbarkeitsstudie hat nun ergeben, dass sich in der Region viel mehr Lithium fördern lässt als zuvor angenommen.
Enerpoly stellt kostengünstige und wartungsarme Zink-Ionen-Batteriespeichersysteme mit einer Laufzeit von zwei bis zehn Stunden her. Der schwedische Batteriespezialist plant nun, im Rahmen eines von der EU geförderten Kooperationsprojekts mit dem österreichischen Start-up EET Prototypen eines Plug-in-Speichersystems mit wiederaufladbaren Zinkbatterien für Privathaushalte in Europa zu entwickeln.
Das Angebot des deutschen Direktvermarkters für erneuerbare Energien richtet sich vor allem an große Gewerbe- und Industriebetriebe. Das Unternehmen sieht darin eine logische Erweiterung seines bisherigen Geschäftsmodells.
Gerade in de Verteilnetzen sieht der bayerische Wirtschaftsminister ein großes Defizit. Er will, dass Netzbetreibern erlaubt wird, Stromspeicher zu bauen, auch um so mehr Anschlusskapazitäten für neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen zu haben.
Das Institut hat für eine Lebenszyklusanalyse einen Photovoltaik-Heimspeicher in einem deutschen Einfamilienhaus mit und ohne Teilnahme an einem einem virtuellen Batteriespeichersystem verglichen. Angesichts der Ergebnisse empfiehlt das Forschungsteam, diese Speicherverbünde auszubauen. Es gebe mehr Vorteile als die Stabilisierung des Stromnetzes.
Die neue Batteriezellenserie des israelischen Herstellers ist auf stationäre Anwendungen im privaten, gewerblichen und versorgungswirtschaftlichen Bereich ausgelegt. Die Zellen stammen aus dem neuen Werk in Südkorea.
Power Co bestätigt, dass es neben der Herstellung von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge auch die Entwicklung „wichtiger Speichersysteme für das Energienetz“ plant.