Der Leipziger Hersteller bietet seine Photovoltaik-Heimspeicher nun nach Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Italien an. Senec will schnell weitere internationale Märkte erschließen.
Es ist die erste Batteriefertigung des koreanischen Herstellers in Europa. Die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen. Volkswagen will hingegen auf den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland verzichten.
Interview: Rund 20.000 Menschen haben in Deutschland nach Aussage von Marcus Vietzke, Koordinator der AG Stecker-PV der DGS – Berlin Brandenburg e.V., bereits steckbare Solarmodule installiert. Sie bewegen sich dabei in einer rechtlichen Grauzone. Die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) hat nun einen Normentwurf veröffentlicht, der wenig Fortschritte und eher noch neue Hürde aufbaut, wie Vietzke im pv magazine-Interview erklärt. Gesammelte Erfahrungen aus den Nachbarländern bei der viel diskutierten Sicherheit von Steckdosenmodulen werden im DKE-Entwurf außer Acht gelassen.
Der Leipziger Batteriespeicher-Hersteller hat sein Netzwerk mit 200 exklusiven Fachpartnern weiter ausgebaut. Für dieses Jahr erwartet die Deutsche Energieversorgung einen neuen Rekordabsatz seiner Senec-Speicher und will nächstes Jahr noch mehr verkaufen.
Der Energiekonzern hat das selbstlernende System selbst entwickelt. Es soll dazu führen, dass Kunden möglichst viel Strom aus ihrer eigenen Photovoltaik-Anlagen selbst nutzen können.
In der aktuellen Diskussion über den Zivilschutz hat der Bundesinnenminister die Bürger neben Hamsterkäufen auch zu Vorsichtsmaßnahmen für länger anhaltende, überregionale Stromausfälle aufgerufen. Nach Angaben des Herstellers Fenecon hat dies eine massive Nachfragesteigerung nach notstromfähigen Speichersystemen ausgelöst.
Die Anlage soll aus einem 13-Megawatt-Solarpark und 1,4 Megawatt Großspeicher bestehen. An der Finanzierung des 42,5 Millionen US-Dollar-Projektes ist unter anderem die Nord LB beteiligt.
Der Münchner Großhändler für Photovoltaik-Heimspeicher konnte sein Geschäft in den vergangenen drei Jahren stark ausbauen. Memodo geht angesichts der sinkenden Kosten für Speichersysteme und der zunehmenden Akzeptanz von einem weiteren Anstieg der Nachfrage aus.
Der Kooperationspartner für die Entwicklung war das Fraunhofer ISE. Nun beginnt Trumpf Hüttinger mit Tests in realen Anlagen. Die Markteinführung der verschiedenen Modelle der bidirektionalen Wechselrichter ist für Frühjahr 2017 geplant.
Damit können nach Ansicht des Verbunds die Stadtwerke noch konsequenter „Lifestyle-Produkte“ anbieten. Trianel regiert mit der Erweiterung auch auf die steigende Nachfrage nach Photovoltaik-Heimspeichern, auch mit Blick auf Bestandsanlagen.