Ein Absatzplus um 150 Prozent verzeichnete der Photovoltaik-Speicheranbieter aus dem Allgäu gegenüber dem Vorjahresmonat. Den Sprung führt Sonnen auf die hohe Nachfrage nach Energie-Dienstleistungen und aus dem Ausland zurück.
Der Bremer Energiedienstleister entwickelt ein Hybridspeicherkonzept. Dabei sollen die Stromspeicher mit einer Wärmespeicherlösung interagieren, um kostengünstige Netzdienstleistungen anzubieten.
Interview: Im November tourt der Münchner Großhändler Memodo mit seinen Speichertagen wieder quer durch Deutschland und kommt auch nach Österreich. Was die Trends für die Stromspeicher der Zukunft sind, erklärt Geschäftsführer Daniel Schmitt im pv magazine-Interview.
Die Pilotphase soll sechs Monate laufen. Erstmals werden vernetzte Photovoltaik-Heimspeicher von Sonnen per Blockchain zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Zugleich sollen damit Redispatchkosten eingespart werden.
In der Provinz Hubei soll mit Hilfe von Vanadium-Redox-Flow-Speichersystemen die wachsende Einspeisung aus Photovoltaik-Anlagen ermöglicht werden. Der erste Schritt wird jetzt getan. Die NRDC forderte im September, eine Vielzahl von großen Pilotprojekten dieser Art zu starten.
Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber streben für Regelenergie aus Speichern eine Mindestaktivierungszeit von 30 Minuten an. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft sieht darin eine Wettbewerbsverzerrung.
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert in den kommenden drei Jahren zehn Partner aus Wissenschaft und Industrie für die Entwicklung von Hochleistungsbatterien auf Basis dreidimensionaler Stromableiter. Hochleistungsbatterien gelten als unverzichtbar für den Durchbruch der Elektromobilität.
BMW hat eine Batteriefabrik im chinesischen Shenyang eröffnet. Es handelt sich um die dritte Speicherfertigung des Automobilkonzerns weltweit.
Einen Batteriespeicher mit 1,4 Megawattstunden Kapazität haben die Stadtwerke Schwäbisch Hall in Betrieb genommen. Zurzeit läuft die Präqualifizierung für die Bereitstellung von Primärregelleistung.
Der Speicher soll im Zuge eines auf zwei Jahre angelegten Testbetriebs zur Integration von Photovoltaik- und Windstrom ins Netz des Stadtstaates genutzt werden. Die Redox-Flow-Batterie hat eine Kapazität von zwei Megawattstunden.