Das Konsortium sieht Signalwirkung in der Unterstützung über die European Battery Alliance aus Brüssel. Der Aufbau der Großfertigung für Lithium-Ionen-Batterien von TerraE in Deutschland verläuft nach eigenen Angaben planmäßig.
Der neue Name setzt sich aus den englischen Worten Energie, Kapital und Vision zusammen. Für die Zukunft ist geplant, privatwirtschaftliche Stromabnahmeverträge anzubieten sowie die Photovoltaik- und Windparks mit Speicherlösungen zu koppeln.
EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic hat einen Aktionsplan für eine künftige europäische Batteriegroßfertigung vorgestellt. Ziel ist es, die Vormachtstellung von Unternehmen aus Fernost aufzubrechen und mit besonders innovativen und umweltfreundlichen Lösungen Marktanteile zu erobern. Zwei Unternehmensinitiativen haben dieses Ziel bereits angepeilt. Jetzt kam noch eine weitere Initiative der Total-Tochter Saft dazu, an der auch Siemens und Manz beteiligt sind.
Mit dem „Sonnen-Charger“ bringt das Unternehmen ein neues Produkt auf den Markt. Es ist Sonnen zufolge attraktiv für Sonnen-Flat-Kunden, ermöglicht die Beladung der Autos möglichst weitgehend mit Solarstrom und schafft Optionen, die Elektroautos zur Stromnetzsabilisierung zu nutzen.
Mit der Notstrom-Funktion können Eigenheimbesitzer bestimmte Geräte vor Stromausfällen schützen. Neben dieser Backup-Funktion bietet der Speicher von Solaredge weiter die üblichen Funktionen zur Optimierung des Eigenverbrauchs.
Die drei Unternehmen wollen gemeinsam einen 22 Megawatt-Speicher installieren, der Primärregelenergie und Netzdienstleistungen bereitstellen soll. Die geplanten Investitionen für das Projekt liegen bei 17 Millionen Euro.
Auf der Internationalen Raumstation wird in den kommenden sechs Monaten eine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie von Varta an Bord sein. Der Batteriespeicher soll dabei helfen, neue Erkenntnisse zum Muskelschwund bei Menschen im All zu liefern.
Im vergangenen Jahr gründete der Leipziger Photovoltaik-Speicheranbieter eine eigene Tochtergesellschaft in dem südeuropäischen Land. Die Partnerschaft mit dem Großhändler soll Senecs Marktposition stärken.
Die beiden Schweizer Unternehmen wollen ihre Produkte künftig kombinieren. Die Photovoltaik-Speicherlösung richtet sich an Privathaushalte und kleine Gewerbetreibende.
Ab März können sich Interessenten auf der Warteliste für „Picea“ vormerken lassen. Die ersten 50 all-in-one-Energiespeichersysteme werden ab 54.000 Euro angeboten. Die Auslieferung soll im vierten Quartal beginnen.