Es sollen zwei Werke mit einer Gesamtkapazität von 48 Gigawattstunden für die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos aufgebaut werden. Opel investiert etwa zwei Milliarden Euro in das Projekt, das auch als IPCEI von der EU-Kommission anerkannt wurde.
IHS Markit geht davon aus, dass sich das globale Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr reduzieren wird. Wie stark, hängt davon ab, wie lange die zweitgrößte Weltwirtschaft lahm gelegt bleibt. Bei den Photovoltaik-Speicherherstellern laufen die Produktionen auf Hochtouren. Doch auch dies könnte sich noch ändern.
Die Energieagentur des Bundeslandes hat das Personal aufgestockt, um die eingehenden Anträge schneller bearbeiten zu können. Projektierer hatten zuvor auch gegenüber pv magazine Unmut über die langen Bearbeitungszeiten geäußert. Nach Angaben der Landesenergieagentur sind bislang 272 Anträge bewilligt und 16 abgelehnt worden.
Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen Verträge für den Verkauf von mehr als einem Gigawatt Batterie-Wechselrichterleistung abgeschlossen. Der höchste Anteil entfiel dabei auf Produkte für große Speicherprojekte.
Mercedes-Benz setzt auf einen rechtzeitigen Erfolg bei der Entwicklung marktreifer Festkörperbatterien. Zu diesem Zweck wird der deutsche Autobauer mit einem renommierten kanadischen Forschungsinstitut zusammenarbeiten, um neue Forschungsergebnisse schnell in Feldversuche zu übertragen. Damit will Mercedes-Benz die Entwicklungszyklen verkürzen.
Die Effizienz eines Photovoltaik-Batteriespeichers hängt sehr entscheidend von dessen Wechselrichter ab. Um sie zu verbessern, entwickeln Nam Truong und seine drei Gründerkollegen des Hardware-Start-ups m-Bee/Stabl an der so genannten Multi-Level-Technologie, bei der einiges radikal anders ist. Das erste Testgerät ist bereits installiert. Nam Truong im Gespräch über die Technologie und erste Gründungs-Erfahrungen.
Die Anlage soll ab kommendem Jahr Netzdienstleistungen erbringen. Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 25 Millionen Euro.
Bis Ende des Monats läuft das Programm noch, danach soll es weiterentwickelt werden. Die seit August 2019 aufgesetzte Förderung von Batteriespeichern in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen setzt der Freistaat jedoch fort.
Juwi hat den Solarpark mit zehn Megawatt Leistung im Auftrag des Energieunternehmens errichtet. Aufgrund der milden Witterung geht es auch beim Speicherkraftwerk Big Battery Lausitz schnell voran, dass eine Kapazität von 53 Megawattstunden haben wird und derzeit in unmittelbarer Nähe des Kohlekraftwerks „Schwarze Pumpe“ gebaut wird.
Angesichts sinkender Investitionskosten und steigender Flexibilisierungsoptionen wird der Betrieb von Speichersystemen auch für Gewerbe- und Industrieunternehmen zunehmend attraktiver. Sie können die Speicher für die Energiekostenoptimierung, Eigenverbrauchslösungen sowie Netzdienstleistungen nutzen.