In den vergangenen Monaten sind die Preise für Solarmodule auf einen neuen Rekordtiefstand gefallen. Solarpower Europe spricht von einem „perfekten Sturm“ der Marktkräfte. Nach einer Befragung von ESMC unter Photovoltaik-Herstellern sank die heimische Produktion von Solarmodule von neun Gigawatt 2022 auf ein Gigawatt in diesem Jahr, wobei nahezu alle Photovoltaik-Produktionen stillstehen. Eine neue Insolvenzwelle könnte auf Europa zurollen, wenn nicht schnell gehandelt wird, so die Vereinigungen.
Der Energieminister des Freistaats will Maßnahmen gegen die Dumping-Attacken der chinesischen Photovoltaik-Hersteller ergreifen. Sie reichen vom Aufkauf der heimischen Produktion bis hin zu befristeten finanziellen Zuschüssen, um die Mitarbeiter halten zu können.
Die Pflicht soll für die Betreiber „fast aller Tankstellen“ gelten, erklärte Bundeskanzler Scholz auf der Automesse IAA. Ende des Jahrzehnts sollen insgesamt eine Million öffentliche Ladepunkte installiert sein.
Mit dieser Initiative will der Verband einen wildtierfreundlichen und ökologisch sinnvollen Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses werden die Photovoltaik-Projekte in unterschiedlichen Kategorien bewertet.
Voraussetzung ist, dass ein Elektroauto bereits vorhanden oder bestellt ist und alle drei Technologien zusammen und neu gekauft werden. Dann fließen maximal 9600 Euro Fördergeld, bei birektionalem Laden sogar bis zu 10.200 Euro.
Eine von Greenpeace beauftragten FÖS-Studie skizziert ein Sofortprogramm zum Subventionsabbau. Oberste Priorität hat demnach das Streichen von Geldern für fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas, zudem brauche es eine kluge Reform der Strompreisvergünstigungen. Die frei werdenden Haushaltsmittel könnten dann in die klimafreundliche Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft fließen.
Um seine Innovationskraft zu stärken und die Kooperation der Fachbereiche zu verbessen, hat die industrienahe Forschungseinrichtung ihren Abteilungen eine neue Struktur gegeben. Auch im Vorstand gab es Änderungen.
Auf landwirtschaftlichen Flächen sorgen biodiversitätsfördernde Photovoltaik-Anlagen dem Papier zufolge für eine Trias von ökologischem Mehrwert, wirtschaftlich nachhaltiger Landwirtschaft und erneuerbarer Energieerzeugung. Das vermeide Flächenkonkurrenzen und naturschutzfachliche Konflikte.
Das Dresdner Unternehmen will Produktionsstätten in Sachsen und in Nordrhein-Westfalen aufbauen und dafür insgesamt 400 Millionen Euro investieren. Die Fördermittel fließen im Rahmen des IPCEI Wasserstoff.
Dem Oberlandesgericht Düsseldorf zufolge hat die Bundesnetzagentur die Netzrenditen für die vierte Regulierungsperiode rechtsfehlerhaft ermittelt. Das ist das Ergebnis von mehreren Musterbeschwerdeverfahren.