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Politik

taz: Druck auf Solarexperte Hummel wächst

Mit seinem Zentrum für Solarforschung wird er gern von überregionalen Zeitungen und Sendern zitiert. Nun zeigt die Tageszeitung erneut, dass es sich bei den Kommentaren eher um interessengeleitete Äußerungen handelt, weniger um die Expertise eines Forschungszentrums.

Nordafrika investiert in Photovoltaik-Ausbau

Die Entwicklung der Photovoltaik steckt in der Region noch in den Kinderschuhen. Ägypten will nun aber stärker auf Solarenergie setzen und Algerien kündigte einen Einspeisetarif für Solarstrom an.

EEG-Umlage für Eigenverbrauch bei Kohle- und Atomkraftwerken gefordert

BUND und Greenpeace haben ein Gutachten vorgelegt, wonach die EEG-Umlage um etwa zwölf Prozent sinken könnte, wenn die Bevorzugung von Kohle- und Atomkraftwerken sowie von Braunkohle-Tagebauen abgeschafft wird. Die Bundesregierung sollte die konventionelle Stromerzeugung im Zuge der EEG-Reform stärker an den Kosten der Energiewende beteiligen.

Der Insolvenz von Wagner Solar folgen Appelle an die Politik

Die Lage vieler deutscher Photovoltaik-Unternehmen ist prekär. Die nun erfolgte Insolvenzmeldung von Wagner Solar hat aber Vereinigungen wie Eurosolar und EU Prosun auf den Plan gerufen, die darin ein Fanal falscher Energie- und Wirtschaftspolitik sehen.

Griechenland lähmt Markt mit rückwirkenden Kürzungen

Der Bau neuer Photovoltaik-Anlagen ist nach dem Boom zu Beginn des vergangenen Jahres in Griechenland nahezu zusammengebrochen. Grund dafür sind rückwirkende Kürzungen der Einspeisevergütung und Sonderabgaben für Photovoltaik, die die griechische Regierung im Zuge der Novellierung des Fördergesetzes beschlossen hat. Viele Anlagenbetreiber treibt dies in die Zahlungsunfähigkeit, zumal Stromversorger die Auszahlungen seit Monaten einbehalten.

Normenkontrollrat kritisiert EEG-Gesetzentwurf

Das Gremium bemängelt die fehlenden Kostenfolgen der Neuregelung. Außerdem seien relevante Alternativen nicht hinreichend in Betracht gezogen. Der Normenkontrollrat fordert vom Bundeswirtschaftsministerium nun Nachbesserungen.

Stabiles Wachstum des britischen Photovoltaik-Marktes zu erwarten

Bis 2018 könnten in Großbritannien Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 13 Gigawatt neu installiert werden. Wie die Regierung allerdings den Umschwung von Freiflächen- zu Dachinstallationen schaffen will, erschließt sich den Analysten von IHS noch nicht. Für dieses Jahr erwarten sie einen Zubau von etwa 2,4 Gigawatt, wobei beireits im ersten Quartal mehr als 900 Megawatt an Solarpark installiert worden sind.

Erneuerbare stärken Wirtschaftsstandort Deutschland

Die Agentur für Erneuerbare Energien zeigt in einem Hintergrundpapier auf, dass die Industrie in Deutschland von Aufträgen, Exportchancen und günstigen Börsenstrompreisen in Folge des Ausbaus von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse profitiert. Ein Gegensatz zwischen dem Zubau von erneuerbaren Energien und der Industrieproduktion hierzulande wird von den Gegnern der Regenerativen bewusst aufgebaut – lässt sich aber nicht nachweisen.

IHS erwartet 2014 keine Modulknappheit in den USA

Die Analysten prognostizieren aber durchaus steigene Preise für Solarmodule. Grund dafür sind die anhaltenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China. Vor allem wenn die Einfuhrzölle auf taiwanesischen Solarzellen ausgeweitet werden, könnte dies weitreichende Folgen haben.

SMA Solar: Gabriel bei geplanter Eigenverbrauchsbelastung kompromissbereit

Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern hat den Besuch des Bundeswirtschaftsministers in Nordhessen genutzt, um ihn zum Überdenken der Belastung von Eigenverbrauch aufzufordern. Gabriel verteidigte zwar seine Pläne, zeigte sich aber bezüglich der Höhe der Belastung kompromissbereit. SMA Solar forderte zudem mehr Geld für die Forschung.