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Politik

Solarspitzen-Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht – Neuregelungen gelten ab 25. Februar

Alle Photovoltaik-Anlagen, die ab Dienstag (25. Februar) in Betrieb genommen werden, fallen damit unter die Neuregelungen. Ein wesentlicher Bestandteil des Gesetzes ist, dass für neue Photovoltaik-Anlagen ab zwei Kilowatt Leistung künftig keine EEG-Vergütung mehr bei negativen Strompreisen bezahlt wird, wobei die Förderung jedoch nachgeholt werden kann.

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Reaktionen zur Bundestagswahl: Die Energiewirtschaft fordert klare Bedingungen

Der nächste Bundeskanzler heißt Friedrich Merz, und seine CDU/CSU-Fraktion wird gemeinsam mit der SPD die Regierung stellen. So stellt sich zumindest am Tag nach der Wahl die Situation dar. Unternehmen und Verbände der Energiewirtschaft hoffen nun vor allem auf Stabilität, wie ihre ersten Reaktionen zeigen.

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BVES-Statuskonferenz: Mobilitätswende braucht Schnellladeinfrastruktur mit Speichern

Auf der Tagung sind die politischen Hürden einmal mehr aufgezeigt worden, die in der nächsten Legislaturperiode endlich konsequent angegangen werden müssen. Die Themen sind dabei nicht neu: Genehmigungsverfahren für neue Ladehubs, flexible Nutzung von Energiespeichern, bidirektionales Laden und Sektorenkopplung.

Serie – Wahlprogramme fit für die Energiewende: SPD

Kurz vor der Bundestagswahl haben wir die Programme der größeren Parteien, die zur Bundestagswahl am 23. Februar antreten, gelesen und für uns noch offengebliebene Fragen zum Themenkomplex Energiewende schriftlich gestellt. Im Falle der SPD haben wir unsere Fragen an die Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, gerichtet. Die Fragen und Antworten haben wir in diesem Format zusammengetragen.

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Schweiz veröffentlicht Minimalvergütungen für eingespeisten Solarstrom

Die Verteilnetzbetreiber haben die Pflicht, eingespeisten Strom aus Photovoltaik-Anlagen abzunehmen und angemessen zu vergüten. Der Schweizer Bundesrat hat nun sein zweites Stromversorgungspaket in Kraft gesetzt und damit Tarife ab 2026 festgelegt. Für lokale Elektrizitätsgemeinschaften sollen demnach reduzierte Netzentgelte greifen. Swissolar begrüßt die Planungssicherheit, fordert aber Nachbesserungen.

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Serie – Wahlprogramme fit für die Energiewende: Die Grünen

Kurz vor der Bundestagswahl haben wir die Programme der größeren Parteien, die zur Bundestagswahl am 23. Februar antreten, gelesen und für uns noch offengebliebene Fragen zum Themenkomplex Energiewende schriftlich an die Parteien gestellt. Die Fragen und Antworten haben wir in diesem Format zusammengetragen.

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Serie – Wahlprogramme fit für die Energiewende: CDU

Kurz vor der Bundestagswahl haben wir die Programme der größeren Parteien, die zur Bundestagswahl am 23. Februar antreten, gelesen und für uns noch offengebliebene Fragen zum Themenkomplex Energiewende schriftlich an die Parteien gestellt. Die Fragen und Antworten haben wir in diesem Format zusammengetragen.

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Serie – Wahlprogramme fit für die Energiewende: Die Linke

Kurz vor der Bundestagswahl haben wir die Programme der größeren Parteien, die zur Bundestagswahl am 23. Februar antreten, gelesen und für uns noch offengebliebene Fragen zum Themenkomplex Energiewende schriftlich an die Parteien gestellt. Die Fragen und Antworten haben wir in diesem Format zusammengetragen.

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Bundesnetzagentur schätzt Nettozubau bei Photovoltaik im Januar auf 1123,3 Megawatt

Basierend auf den Erfahrungswerten kalkuliert die Behörde bei den Zubauzahlen der Photovoltaik-Anlagen die noch zu erwartenden Registrierungen in Höhe von zehn Prozent mit ein. Zudem gibt die Bundesnetzagentur nun auch den Zubau bei Stecker-Solar-Geräten separat aus. Für Januar meldet sie mehr als 17.300 neue Photovoltaik-Mini-Anlagen mit insgesamt 19,3 Megawatt.

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Frankreich will Einspeisetarife für Photovoltaik-Dachanlagen bis 500 Kilowatt teilweise drastisch kürzen

Die französische Solarbranche hat vehement gegen die vorgeschlagenen Bestimmungen reagiert. Sie befürchtet, dass das Geschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen in diesme Jahr vollständig zum Erliegen kommen könnte und bezeichnet die Pläne als „Moratorium“.

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