Photovoltaik Global 30: Viele Börsianer haben das neue Jahr mit Optimismus begrüßt. Auch der Branchenindex legte leicht zu.
Unterkühlt: Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat: Laune und Erwartungen der deutschen Solarteure haben sich noch weiter verschlechtert.
Modulpreise: Der Spotmarkt für Photovoltaikmodule hat das Jahr 2010 mit einer deutlichen Preissenkung beendet. Produktionskapazitäten und Installationen haben hingegen zugelegt.
Der Bau von Photovoltaik-Anlagen ist in Italien ein attraktives Investment. Dies zeigt sich auch am Interesse vieler ausländischer Unternehmen, Solarparks in dem südeuropäischen Land zu realisieren.
Die Hersteller von Photovoltaik-Komponenten und –Maschinen sind sowohl beim Umsatz als auch den Aufträgen wesentlich optimistischer als noch vor einem Jahr. Ins Blickfeld rücken dabei vor allem die internationalen Photovoltaik-Märkte.
Das Berliner Unternehmen will in Italien ein erstes Kraftwerk mit seinem klebbarem Photovoltaik-System auf Basis kristalliner Solarmodule installieren. Die Dachanlage mit einer Leistung von vier Megawatt soll bis Ende April am Netz sein.
Der Photovoltaik-Maschinenbauer hat im Januar bereits einige Bestellungen für seine Antireflexbeschichtungsanlagen erhalten. Außerdem erhielt Roth & Rau zwei Auszeichnungen.
Das Mainzer Photovoltaik-Unternehmen will seine Waferproduktion in Jena hochfahren und international aktiv werden. Künftig will Schott Solar seine Module auch in China fertigen.
Das Solarunternehmen hat für das schwedische Möbelhaus die Installation von zwei Photovoltaik-Anlagen in Deutschland übernommen. Derzeit liefert REC auch weitere Solarmodule für IKEA-Projekte in den USA.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen wird Siemens mit Solarmodulen beliefern, die bei Projekten in Europa zum Einsatz kommen sollen.