Der US-Dünnschichthersteller hat seine Produktion eingestellt. Kommende Woche wird Abound Solar voraussichtlich einen Insolvenzantrag stellen. Das US-Energieministerium hat dem Unternehmen Garantien in Millionenhöhe gegeben.
Das Unternehmen will sich wegen der geänderten Marktbedingungen aus der kristallinen Photovoltaik-Produktion verabschieden. Die Herstellung der Dünnschichtmodule in Jena bleibt von der Entscheidung unberührt.
Nach einem Zeitungsbericht will das Photovoltaik-Unternehmen ab Oktober keine kristallinen Produkte in Deutschland mehr herstellen. Es soll nur die Produktentwicklung und die Zentrale in Mainz bleiben.
Das insolvente Unternehmen hat seine Photovoltaik-Projekte in den USA erfolgreich veräußern können. Es ist ein Gesamterlös von 80 Millionen US-Dollar bei der Versteigerung erzielt worden.
Nach der Anmeldung der vorläufigen Insolvenz soll sofort die Investorensuche beginnen. Die Gehälter der Mitarbeiter sind zunächst bis Ende August gesichert.
Der norwegische Photovoltaik-Hersteller will sich komplett aus der Waferfertigung in Norwegen zurückziehen. Für die Tilgung einer Unternehmensanleihe braucht er allerdings frisches Kapital.
Der US-Photovoltaik-Hersteller hat seine Produktion in Berlin heruntergefahren. Rechtsanwalt Christian Köhler ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter ernannt worden.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern, der bei Sunways eingestiegen ist, steckt weiter tief in den roten Zahlen. Die Verluste sind noch größer als von Analysten erwartet.
Das Photovoltaik-Unternehmen sieht zwei Möglichkeiten, um aus der Insolvenz zu kommen. Neben dem Einstieg eines Investors wäre auch ein Schulden- und Kapitalschnitt möglich.
Die Photovoltaik-Unternehmen sollen eine geschützte Silberpaste des Chemiekonzerns eingesetzt haben. DuPont sieht dabei seinen Patentschutz verletzt.