Der chinesische Photovoltaik-Konzern plant, seine Waferherstellung zu veräußern. Außerdem ist geplant, dass GCL-Poly einen Anteil von 30 Prozent an Chaori Solar übernimmt, das als erstes chinesisches Unternehmen eine inländische Anleihe nicht bedienen konnte und seither nach Restrukturierungskonzepten sucht.
Die integrierte Photovoltaik-Fertigung für Ingots, Wafer, Zellen und Module soll eine Jahreskapazität von 71 Megawatt haben. Noch in diesem Jahr wird Schmid die Maschinen liefern. In knapp einem Jahr sollen dann die ersten Solarmodule vom Band laufen.
Der US-Modulhersteller hat nun den Produzenten von Mikroinvertern übernommen. Die Analysten von IHS bewerten die Übernahme als sinnvoll, gerade angesichts der hohen Nachfrage nach Mikrowechselrichtern auf dem US-Markt für Photovoltaik-Dachanlagen. Für SMA könnte der Deal allerdings unliebsame Folgen haben.
Das US-Unternehmen hat im dritten Quartal einen Umsatz von 58 Millionen US-Dollar erreicht. Zudem erhielt es Aufträge für neue Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von 230 Megawatt.
Probleme im Bereich Blu-ray Disc und Photovoltaik machen dem Anlagenbauer zu schaffen. Er kündigte Restrukturierungen an, die angesichts des eingebrochenen Umsatzes und der Verlust notwendig geworden sind.
Der Photovoltaik-Hersteller plant in Malaysia und im US-Bundesstaat seine Werke zu erweitern. Die Jahreskapazität zur Herstellung seiner Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodule will First Solar damit auf etwa 2,6 Gigawatt erhöhen.
Auf den Dächern der Abfallverbrennungsanlage ist nun eine Photovoltaik-Anlage mit 320 Kilowatt Leistung installiert. Der erzeugte Solarstrom soll vollständig ins Netz eingespeist werden. Die Solarmodule kommen von Hanwha Q-Cells.
RWE hat Medienberichten zufolge an den Braunkohleanlagen des Konkurrenten Vattenfall in der Lausitz kein Interesse. Der staatliche schwedische Energiekonzern will künftig stärker auf Erneuerbare setzen.
Mit 1,62 Milliarden Euro ist das EEG-Konto weiterhin gut gefüllt. Das zeigen aktuelle Zahlen der Übertragungsnetzbetreiber.
Im dritten Quartal ist der Absatz von SMA gestiegen und das operative Ergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern zum ersten Mal in diesem Jahr positiv. Jetzt hofft der deutsche Wechselrichter-Produzent auf einen Jahresendpurt.