Nach den Gläubigern hat nun auch der Oberste Gerichtshof der Caymans der geplanten Restrukturierung der Schulden zugestimmt. Als nächstes wird es nun eine Anhörung vor dem US-Insolvenzgericht geben.
Knapp ein Jahr nach der Ankündigung ist es soweit: Gemeinsam mit dem Immobilienkonzern Gagfah versorgt Toshiba in acht deutschen Städten nun Mieter mit Solarstrom. Insgesamt sind dafür Photovoltaik-Anlagen mit drei Megawatt Leistung installiert worden.
Der Schweizer Wechselrichterhersteller geht eine Partnerschaft mit dem deutschen Elektrogroßhändler Ernst Granzow ein. Dieser wird künftig die Produkte von Solarmax anbieten sowie zusätzliche Leistungen.
Der Photovoltaik-Hersteller, der in diesem Jahr die Produktion von Conergy in Frankfurt an der Oder übernommen hat, kann seit September operative Gewinne verbuchen. Im kommenden Jahr soll die weitere Automatisierung der Modulfertigung zu Kosteneinsparungen von drei bis fünf Prozent führen. In Deutschland rechnet der Geschäftsführer von Astronergy bald wieder mit einem Anziehen der Photovoltaik-Installationen.
Die Jury hat E3/DC für den Batteriespeicher mit dem so genannten Energy Farming und dem Installationsbetrieb Endreß & Widmann für das stromautarke Gewerbegebäude jeweils einen Award in der Kategorie top innovation vergeben.
Für die Energieversorgung eines Maschinenbauers aus Oberfranken hat Ebitsch Energietechnik nun eine Photovoltaik-Anlage mit 99 Kilowatt Leistung installiert. Der erzeugte Solarstrom ist günstiger als zehn Cent je Kilowattstunde und wird von dem Gewerbebetrieb größtenteils selbst verbraucht.
Der US-Photovoltaik-Markt ist derzeit der Treiber im Solarworld-Geschäft. Nun kooperiert der deutsche Photovoltaik-Hersteller mit dem US-Modulwechselrichterproduzenten Enphase Energy.
Die Tochtergesellschaft Jinko Power erhält das Kapital von drei Instituten. Diese übernehmen im Gegenzug einen Anteil von 45 Prozent an dem Projektierer von Photovoltaik-Kraftwerken.
Der Schweizer Photovoltaik-Zulieferer hat nun eine Pilotanlage zur Produktion von hocheffizienten Heterojunction-Solarzellen in seiner Heimat in Betrieb genommen. Dort soll das innovative Zellbeschichtungsverfahren zur Industriereife weiterentwickelt werden. Dann könnten Hochleistungsmodule mit diese Solarzellen, für die Meyer Burger ein großes Potenzial sieht, auch bald in Serie gefertigt werden.
Eine weitere Kammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth sieht nach Aussagen der Kanzlei Hermann Jobe & Partner keine Prospekthaftung bei der Geschäftsführung des insolventen Photovoltaik-Unternehmens. Ende Januar wollen die Richter ihre endgültige Entscheidung verkünden.