Nach einer Befragung von EuPD Research kauft mittlerweile fast die Hälfte der deutschen Installateure seine Solarmodule direkt beim Photovoltaik-Hersteller. Die gefragtesten Marken in Deutschland sind dabei Yingli, Solarworld und Heckert Solar.
Das Fraunhofer ISE hat die Zahlen zur Stromerzeugung im ersten Halbjahr ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass Photovoltaik und Windkraft hinter der Stromerzeugung aus Braunkohle und noch vor der aus Steinkohle lagen. Der Exportüberschuss stieg in den ersten Monaten ebenfalls weiter an.
Die EU-Kommission hat nun anscheinend Belege vorliegen, wonach der chinesische Photovoltaik-Hersteller gegen die Mindestimportpreis-Regelung für seine Module nach Europa verstoßen haben soll. Nach Canadian Solar, Renesola und ET Solar könnte er nun als vierter chinesische Hersteller vom Undertaking ausgeschlossen werden. Für den Import seiner Solarmodule in die EU müsste Znshine dann Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle zahlen.
Die Entscheidung für eine Genossenschaft ist ein wichtiges Zeichen für die Energiewende in Bürgerhand. Naturstrom will mit der Prokon-Genossenschaft eng kooperieren.
2015 ist zudem ein weiteres Wachstum der Photovoltaik weltweit zu erwarten. Nach Schätzungen des BSW-Solar wird in diesen Tagen nun bereits die 200 Gigawatt-Marke an installierter Leistung durchbrochen, die sich binnen weniger als vier Jahren nochmals verdoppeln dürfte.
Die US-Tochter des chinesischen Photovoltaik-Herstellers verfügt nun über eine Kreditlinie von 40 Millionen US-Dollar. Damit soll das Geschäft in Übersee weiter ausgebaut werden.
Der Anlagenbauer aus Reutlingen geht nun davon aus, dass der Umsatz unter dem Vorjahresniveau liegen wird. Auch das EBIT-Ergebnis wird wohl weiter negativ bleiben. Gründe dafür sind eine Auftragsstornierung im Bereich Elektronik und die zögerlichen Bestellungen im Batteriesegment.
Für ein Photovoltaik-Projekt mit vier Megawatt hat der chinesische Hersteller nun 20 Millionen Yuan Renminbi als Finanzierung erhalten. Über eine Online-Plattform kann nun die chinesische Bevölkerung Anteile an dem Projekt erwerben.
Das Hirschberger Photovoltaik-Unternehmen baut damit seine O&M-Sparte weiter aus. Das übernommene Portfolio umfasst Photovoltaik-Dachanlagen und –Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von rund 170 Megawatt in Europa.
Auch für Mai wurden wie schon für die Vormonate nur 65 Megawatt neu installierte Photovoltaikanlagen gemeldet. Die Vergütung sinkt trotzdem, weil die Bundesnetzagentur die gemeldete und nicht die installierte Leistung als Berechnungsgrundlage heranzieht.