Im Mai hatte der Photovoltaik-Hersteller in Malaysia eine Fabrik eröffnet. Nun vereinbarte Jinko Solar mit der Export-Import of China einen Kredit, der die Produktion vor Ort absichern soll.
Der Photovoltaik-Hersteller hat deutlich mehr Solarmodule in die USA und in der asiatisch-pazifischen Region im ersten Halbjahr verkaufen können. Mit 168 Millionen US-Dollar lag der Absatz im zweiten Quartal 2015 unter Vorjahresniveau. Für das Gesamtjahr hat REC seine Kapazitäten von 1,2 Gigawatt aber bereits komplett verkaufen können.
Der Photovoltaik-Zulieferer musste sich im ersten Halbjahr mit noch etwas weniger Umsatz als im Vorjahreszeitraum begnügen. Dafür hat sich die Auftragslage aber deutlich verbessert.
Der Bonner Photovoltaik-Hersteller hat im ersten Halbjahr dank eines starken US-Geschäfts seinen Absatz von Modulen und Bausätzen um rund ein Drittel steigern können. Das EBIT-Ergebnis soll nach den Erwartungen des Vorstands für das Gesamtjahr auch noch in den schwarzen Bereich kommen.
Die monatliche Veröffentlichung der Zubaustatistiken der Bundesnetzagentur zeigt das gewohnte Bild. Der Zubau von Solarstromanlagen bleibt im Juni stabil auf dem niedrigen Niveau. Von den 95,5 Megawatt wurden sogar nur 56,8 Megawatt erst im Juni in Betrieb genommen.
Die Wiesbadener Firma wird über 150 optische Inspektionssysteme für ein neues Photovoltaik-Werk in Korea liefern. Das Auftragsvolumen liegt im oberen einstelligen Millionenbereich.
In erster Instanz hat nun ein chinesisches Gericht gegen Wuxi Suntech entschieden. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat demnach Liefervereinbarungen nicht eingehalten und muss nun Zahlungen an ZKenergy leisten.
Der Vorstandschef des chinesischen Photovoltaik-Herstellers will die noch ausstehenden Aktien erwerben. Die Sonderkommission, die das Übernahmeangebot prüft, bekommt nun Verstärkung.
Nach dem Willen der Verbraucherzentrale für Kapitalanleger sollen die Aktionäre des Energieversorgers Schadenersatz in Millionenhöhe geltend machen. Sie zweifelt auch an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells von Juwi. MVV Energie weist die Vorwürfe als „gegenstands- und haltlos“ zurück.
Wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnete das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg nun das Hauptverfahren. Bereits im September 2014 musste das Photovoltaik-Unternehmen zum zweiten Mal Insolvenz anmelden.