Der angeschlagene Photovoltaik-Hersteller schloss dafür mehrere Vereinbarungen mit Qingdao New Energy Solutions. Die mehr als 500.000 multikristallinen Solarmodule will Yingli in zwei Tranchen liefern, die ersten 30 Megawatt bis Ende September.
Von Freitag bis voraussichtlich zum 2. Oktober können Aktien gezeichnet werden. Die Erstnotierung des Betreibers von Photovoltaik- und Windkraftanlagen ist für den 7. Oktober geplant. Mit dem Erlös aus dem Börsengang will Chorus sein weiteres Wachstum finanzieren.
Der Energiekonzern hat potenzielle Investoren aufgefordert, ihr Interesse zu bekunden. Der Verkauf des deutschen Braunkohlegeschäfts ist Teil der vor allem von der schwedischen Regierung erzwungenen Umstellung des Erzeugungsportfolios von Vattenfall.
Die US-Tochter des deutschen Photovoltaik-Herstellers soll Solarmodule mit einem Volumen von 65 Megawatt an den japanischen Konzern liefern. Sie sollen in einem Solarpark im US-Bundesstaat Oregon verbaut werden.
Künftig werden wieder mehr Solarzellen in Deutschland produziert. Der taiwanesische Mutterkonzern von Aleo Solar kündigte nun an, hierzulande den Aufbau der Solarzellen-Fertigung mit rund 15 Millionen Euro unterstützen zu wollen.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern muss voraussichtlich seine Anleihen kurzzeitig aus dem Börsenhandel nehmen. Die Anleihegläubiger dürfte dafür aber der Grund freuen.
Der deutsche Hersteller liefert die Technologie für die Photovoltaik-Wechselrichter, die nun offiziell von AEC produziert werden. Die „Shams“-Modellen erfüllen die Local-Content-Bedingungen in Saudi-Arabien, sind aber auch für den kompletten arabischen Markt gedacht.
Interview: Die Abschaffung des solaren Grünstromprivilegs mit der EEG-Novelle 2014 hat sich empfindlich auf die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Mieterstrommodellen ausgewirkt. Dennoch sind sie ein gutes Instrument zur Kundenbindung für Stadtwerke und Energieversorger, sagt Florian Valentin von der Kanzlei Bredow Valentin Herz im pv magazine-Interview. Aus rechtlicher Sicht gilt es einiges bei der Umsetzung zu berücksichtigen.
Die Photovoltaik-Modulhersteller weltweit können sich freuen: Nach einer IHS-Analyse werden sie im kommenden Jahr den Rekord von 41,9 Milliarden US-Dollar erreichen. Eine steigende globale Nachfrage in einem relativ stabilen Preisumfeld macht dies möglich. Ab 2017 könnte sich dann der Preis- und Margendruck wieder erhöhen.
Derzeit arbeiten die beiden Unternehmen an der Umsetzung eines Projekts in Baden-Württemberg. Die Haushalte eines Mehrfamilienhauses sollen über verteilt installierte Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 650 Kilowatt mit Solarstrom versorgt werden.