Nach nur fünf Wochen Bauzeit hat das Energiebüro den Solarpark an einer Bahnlinie in Betrieb nehmen können. Es soll sich um das größte Photovoltaik-Kraftwerk des Landes handeln.
Der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen hat im zweiten Anlauf den Börsengang gemeistert. Am Mittwoch waren die Aktien erstmals im Handel notiert.
Nach mehr als einem Jahr beendet eine Technologie-Lizenzvereinbarung den in Japan ausgefochtenen Rechtsstreit zwischen Kyocera und Hawha Q-Cells Japan. Die beiden Unternehmen wollen in Zukunft auch weitere Patentlizenzen austauschen.
Mit dem Einsatz dieser flexibleren Generatoren kann der Anteil der erneuerbaren Energien in Hybridsystemen deutlich gesteigert werden, wie eine neue Studie von THEnergy und Danvest zeigt. Solar-Hybrid-Anwendungen werden damit auch ohne Einsatz von Batteriespeichern effizienter.
Der US-Photovoltaik-Konzern hat nun bestätigt, sich von 15 Prozent seiner Mitarbeiter trennen zu wollen. Für Mittwoch ist bereits eine nähere Erläuterung der Maßnahmen durch den Vorstand angekündigt. Der Aufsichtsrat hat die Pläne des Vorstands bereits genehmigt.
Der südkoreanische Mischkonzern will seine monokristallinen Produktionslinien in Eumseong auf die Hocheffizienz-Technologie umrüsten. PERL-Solarmodulen sollen demnach einen fünf Prozent höheren Wirkungsgrad als Photovoltaik-Module mit herkömmlichen Solarzellen haben.
Am Mittwoch will der US-Photovoltaik-Hersteller vorstellen, wie er seine Geschäftsaktivitäten optimieren will. Nach einem Medienbericht will Sunedison rund zehn Prozent seiner weltweit 7.300 Mitarbeiter entlassen.
Der Wirkungsgrad der Solarmodule liegt bei mehr als 22 Prozent. Im Oktober werden sie zunächst auf einer Pilotfertigung mit 100 Megawatt produziert, später sollen sie in der Gigawatt-Fabrik in Buffalo hergestellt werden.
Nach einem „Handelsblatt“-Artikel hat der Photovoltaik-Hersteller am 1. Oktober Kurzarbeit eingeführt. Nur noch wenige Dünnschichtmodule werden produziert. Solibro gehört zum chinesischen Konzern Hanergy.
Der Bremer Photovoltaik-Dienstleister hat gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber eine vereinfachte Lösung entwickelt. Im Idealfall kommt es nur zu einem Deckeltausch bei den defekten Anschlussdosen von Solar-Fabrik, ohne dass das betroffene Solarmodul demontiert werden muss.