Es ist das bislang größte Photovoltaik-Projekt des Hirschberger Unternehmens auf der Insel. Derzeit sucht Goldbeck Solar auch nach neuen Märkten.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern will in diesem Jahr wieder die Ein-Gigawatt-Absatzmarke knacken. Solarworld-Vorstandschef Frank Asbeck betonte, dass sich die Risikoeinschätzung im Fall des Rechtsstreit mit Hemlock nicht geändert hat.
Die Erneuerbaren-Sparte des Konzerns konnte zulegen. Insgesamt drückt bei dem Essener Energiekonzern das konventionelle Energiegeschäft auf das Ergebnis.
Der Vorstand des Herstellers von Photovoltaik-Wechselrichtern hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nochmal erhöht. Ein EBIT-Gewinn für 2015 ist nun realistisch.
Der Düsseldorfer Energiekonzern verzeichnet im dritten Quartal 2015 einen Verlust von 7,3 Milliarden Euro. Schuld sind Abschreibungen auf konventionelle Kraftwerke. Eon hält an seinen Plänen fest, den Konzern zum Jahresende aufzuspalten. Die AKW sollen aber in einer gesonderten Einheit unter dem Namen „Preussen Elektra“ fortgeführt werden – unter dem Dach der neuen Eon.
Es sollen dafür verschiedene Photovoltaik-Kraftwerke in dem Land entstehen. Der Name der deutschen Firma und weitere Details blieben zunächst ungenannt.
Der Hersteller von Photovoltaik-Montagegestellen gehört seit einiger Zeit zum US-Konzern RBI Solar. Nun hat Renusol einen neuen Geschäftsführer, der zum einen die Marke stärken will, zum anderen neben altbewährten auf neue Produkte und Märkte setzt, wie Sven Künzel im pv magazine-Interview sagt.
Für den chinesischen Photovoltaik-Hersteller ist es der erste Auftrag aus dem südasiatischen Land. Die Lieferung ist bereits Mitte Oktober erfolgt.
Im kommenden Jahr sind nach Ansicht der Analysten wieder stärkere Rückgänge bei den Modulpreisen zu erwarten. Die Margen der Modulhersteller dürften vor allem im zweiten Halbjahr 2016 deutlich sinken.
Das Geschäft des Reutlinger Maschinenbauers litt in den ersten neun Monaten maßgeblich unter Auftragsstornierungen und –verschiebungen. Die hohe Kostenbasis bei niedrigem Umsatz wird nach Manz-Angaben daher auch zu einem deutlich negativen operativen Ergebnis führen.