Der japanische Konzern will für einige Monate die Produktion von Solarzellen in Kaizuka aussetzen. Grund dafür ist die sinkende Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Dachanlagen, nachdem die Einspeisevergütungen gesenkt wurden.
Mit einer neuen Vertriebs- und Servicegesellschaft in Brasilien will der deutsche Wechselrichter-Hersteller von der anziehenden Photovoltaik-Nachfrage in der Region profitieren. SMA Brazil wird sich um Vertrieb, Projektplanung, Service und technische Schulungen kümmern.
In letzter Instanz ist der seit 2010 laufende Rechtsstreit nun zugunsten der Photovoltaik-Branche entschieden worden. Gehrlicher Solar hatte den Fall ins Rollen gebracht. Zahlreiche Betreiber von Solarparks können nun mit Steuerrückzahlungen rechnen.
Das Photovoltaik-Geschäft des Anlagenbauers zeigte sich verbessert. Eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr will der Singulus-Vorstand noch vor der Versammlung der Anleihegläubiger Mitte des Monats verkünden.
Im Endstufe sollen es drei solarthermische und ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 580 Megawatt Gesamtleistung werden, die sauberen Strom für 1,3 Millionen Menschen liefern. Bei dem Projekt zeigt sich, dass die Kosten für solarthermische Kraftwerke noch deutlich höher sind als für Photovoltaik-Anlagen.
Der hochverschuldete chinesische Photovoltaik-Hersteller kann neue Hoffnung schöpfen. Ein Bankkonsortium gab Yingli nun frisches Geld, das zur Rettung des Unternehmens beitragen soll. Regierungsvertreter in China wollen offenbar eine Insolvenz des Unternehmens auf jeden Fall vermeiden.
Damit ist China nun offiziell das Land mit der größten installierten Photovoltaik-Leistung – vor Deutschland und den USA. Allerdings gab die Energiebehörde auch an, dass ein beträchtlicher Teil der Photovoltaik-Anlagen keinen Solarstrom produziert, da vielerorts die Netzstrukturen nicht ausreichen.
Der indische Photovoltaik-Hersteller hat nun eine Partnerschaft mit Powertech Africa geschlossen. Damit sollen die Solarmodule von Vikram Solar künftig in 14 weiteren Ländern Afrikas zur Verfügung stehen.
An seinem neuen Standort im Bezirk Berlin-Adlershof hat der Autokonzern nun eine 25 Meter hohe Stahlkonstruktion bestückt mit Photovoltaik aufgestellt. Nach der Eröffnung im Frühjahr 2017 soll mit dem erzeugten Solarstrom der komplette Strombedarf des Porschezentrums gedeckt werden.
Der japanische Elektronikkonzern hat sich damit überraschend gegen einen Restrukturierungsvorschlag des japanischen Fonds INCJ für sein angeschlagenes Photovoltaik-Geschäft entschieden. In den ersten drei Quartalen hat Sharp in seiner Photovoltaik-Sparte einen massiven Umsatzeinbruch und Verluste verzeichnet.