Das Weseler Photovoltaik-Unternehmen hat insgesamt bereits 13 Solarkraftwerke in Kanada ans Netz gebracht und Vereinbarungen für weitere elf Projekte geschlossen. Neben Ontario wird Soventix zufolge nun auch die westliche Provinz Alberta interessant.
Etwa 500.000 Kilowattstunden Solarstrom sollen dem Flughafen Wien nun jährlich für den Eigenverbrauch im Flughafennetz zur Verfügung stehen. Bereits im kommenden Jahr soll die verfügbare Photovoltaik-Leistung nochmal mehr als verdoppelt werden.
Der Wechselrichterhersteller Kaco New Energy wird in der Unternehmenszentrale in Neckarsulm rund 80 Arbeitsplätze abbauen. Mit der Umstrukturierung will das Unternehmen der Verlagerung des eigenen Geschäfts in Märkte außerhalb Europas Rechnung tragen.
Der chinesische Wechselrichter-Hersteller hat nun offiziell die Gründung des Joint Ventures Sungrow-Samsung SDI Energy Storage Power Supply in China bekannt gegeben.
Die argentinische Regierung will erneuerbare Energien in ländlichen Regionen fördern und startet eine Ausschreibung für etwa 6.500 Off-Grid-Anlagen. Auch deutsche Unternehmen können sich beteiligen.
Der Bundesverband Solarwirtschaft hat neue Kooperationsvereinbarungen mit Indien, Mexiko und Südafrika unterzeichnet. Die neue Matchmaking-Plattform solar-business.com soll Mitglieder zudem bei der internationalen Vernetzung unterstützen.
Das US-Gericht hat im Rechtsstreit zwischen der Solarworld-Tochter Deutsche Solar und Hemlock Semiconductor über Hunderte von Millionen Euro eine weitere Entscheidung gegen Solarworld getroffen. In der Begründung weist das Gericht die Solarworld-Argumentation zurück. Das dürfte eine Vorentscheidung für das Urteil in erster Instanz sein.
Eine Solaranlage lässt sich zu 100 Prozent per Kredit finanzieren. Manche Kunden dürften dabei kleinere Raten haben als die Einsparerlöse und Einspeisevergütung abwerfen. Das sagt Stephan Riss vom Batteriespeicherhersteller Senec.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat sich einen Konsortialkredit mit einer Laufzeit von einem Jahr gesichert. Die Banken stellen Jinko Solar kurzfristig Working Capital in Höhe von umgerechnet 17,2 Millionen Euro zur Verfügung.
Das chinesische Unternehmen soll die Solarsparte des Reutlinger Photovoltaik-Anlagenbauers retten. Auf der Hauptversammlung wurde nun ein Vertreter von Shanghai Electric in den Aufsichtsrat gewählt.