Der Photovoltaik-Anlagenbauer bestätigte trotz eines abgesagten Großauftrags im Speicherbereich seine Prognose für 2016. Im ersten Halbjahr konnte Manz Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr leicht verbessern.
In ersten Halbjahr erreichte der Photovoltaik-Wechselricherhersteller einen Umsatz von knapp 500 Millionen Euro. Das EBIT lag bei fast 40 Millionen Euro. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit konsolidiert SMA sein US-Geschäft und schließt seine Fabrik in Südafrika.
Die Aufspaltung des Konzerns kostet viel Geld. Zudem musste die Eon-Tochter Uniper weitere Wertberichtigungen und Drohverlustrückstellungen vornehmen, die das Ergebnis stark belasten.
Ähnlich wie für die Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern haben die Analysten für Modulproduzenten eine Rangliste gemessen an Marktpräsenz und -dynamik erstellt. Trina Solar erzielte dabei Bestwerte.
Der US-Photovoltaik-Hersteller schließt seine Fabrik auf den Philippinen, weil er sich stärker auf die Kernmärkte in Nord- und Südamerika konzentrieren will. Zudem geht Sunpower kurzfristig von weniger Umsatz und weiteren Verlusten aus.
Für das im Juni abgelaufene Fiskaljahr 2016 konnte das israelische Photovoltaik-Unternehmen gute Zahlen präsentieren. Neben dem Umsatz erhöhte sich auch der Gewinn deutlich.
Das Ludwigshafener Unternehmen hat eine gewerbliche Photovoltaik-Anlage mit etwa 600 Kilowatt Leistung in Sachsen realisiert. Der Solarstrom wird zum Teil selbst verbraucht und eingespeist – ein Konzept das nach wie vor für Photovoltaik in Deutschland wirtschaftlich ist.
Der Münchner Konzern zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung seines Segments Energie. Auch für das zweite Halbjahr 2016 geht Baywa von einem weiteren Wachstum aus.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte nach vorläufigen Zahlen mehr als erwartet absetzen. Wegen der niedrigeren Durchschnittspreise und des verstärkten Absatzes im Heimatmarkt geht Yingli aber von einer leicht sinkenden Bruttomarge aus.
Insgesamt stehen in diesem Jahr für die Förderung von kleinen Anlagen bis fünf Kilowatt in der Alpenrepublik 8,5 Millionen Euro zur Verfügung. PV Austria empfiehlt nun, den Investitionszuschuss rechtzeitig zu beantragen, da die Mittel wohl nicht bis zum Ende des Förderzeitraums reichen werden.