2015 nahm die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz die Heliocentris Energy Solutions AG in die Liste der größten Kapitalvernichter auf. Jetzt hat der Berliner Anbieter von Energie-Management-Systemen und hybriden Energielösungen Insolvenz angemeldet.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit Shangrao Kangsheng Technology eine Kaufvereinbarung geschlossen. Jinko Solar will damit sein Downstream-Geschäft für 250 Millionen US-Dollar verkaufen.
Die Nutzung des Solarstroms vom eigenen Dach ist finanziell attraktiv, hat aber keine großen Auswirkungen auf das deutsche Stromsystem und die Höhe der EEG-Umlage. Das zeigt eine Analyse des Beratungsinstituts Prognos im Auftrag von Agora Energiewende.
Die Astronergy Solarmodule GmbH baut ihr Portfolio aus. Das Photovoltaik-Unternehmen stellt in seinem Werk in Frankfurt an der Oder jetzt neben polykristallinen Solarmodulen auch monokristalline Module her.
Flaute bei den weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien kennzeichnete das dritte Quartal des laufenden Jahres. Das zeigen aktuelle Zahlen von Bloomberg New Energy Finance.
Die Siedlung besteht aus neun Einfamilienhäusern und vier Doppelhaushälften. Es soll mehr Energie produziert werden, als die Bewohner verbrauchen. Auch die Photovoltaik leistet dafür einen großen Anteil.
Zwei Mittelständler in Thüringen wollen neue Impulse im Energiebereich geben. Dazu beteiligt sich Gabelstaplerspezialist Lindig aus Eisenach mit 24,9 Prozent an dem Waltershäuser Unternehmen Maxx Solar.
Mit der Platzierung aller angebotenen Aktien hat Singulus die Barkapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Der Bruttoemissionserlös liegt dem Photovoltaik-Unternehmen zufolge bei voraussichtlich 6,57 Millionen Euro.
RWE hat seine Ökostromtochter Innogy am Freitag erfolgreich aufs Parkett geschickt: Der Börsengang ist in Deutschland der größte seit dem Jahr 2000 und bringt dem Energiekonzern fünf Milliarden Euro.
Bestehende Photovoltaik-Kunden aus China und Europa haben Meyer Burger weitere Aufträge erteilt. Das Schweizer Unternehmen soll Diamantdrahtsägen im Wert von rund 15 Millionen Schweizer Franken (13,7 Millionen Euro) liefern.