Der Projektierer Halk Enerji hat einen Solarpark mit 5,3 Megawatt nach vier Jahren ans Netz gebracht. Zudem könnte die angekündigte Gigawatt-Ausschreibung den Photovoltaik-Ausbau in der Türkei weiter voranbringen. Allerdings sind die Teilnahmebedingungen für Hersteller alles andere als einfach.
pv magazine award: Eine Gruppe engagierter Menschen, die Steckermodule verkaufen wollen oder sie einfach nur gut finden, will die Normen endlich so ändern, dass der Einsatz der Geräte nicht nur sicher ist, sondern vollkommen legal wird. Sie wollen damit die Energiewende in die Städte bringen.
pv magazine award: Das US-Start-up Sun Culture vertreibt in Kenia innovative Solaranlagen für Farmer, die damit ihre Felder bewässern. Zwar macht sich die Anlage schnell bezahlt, doch nur wenige Landwirte können das finanzieren. Dafür haben die Gründer eine Idee.
An dem Vorhaben sind mehrere Partner beteiligt, die allerdings noch nicht namentlich genannt werden. Der endgültige Vertragsabschluss wird nicht vor Mitte Dezember erwartet. Manz passte zugleich seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Jahr an.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird weiterhin Silizium von dem US-Unternehmen beziehen. Allerdings ist in dem bis 2026 laufenden Liefervertrag nun die Orientierung an Marktpreisen festgelegt.
Viele Einzelheiten zum Kauf des Berliner Unternehmens, die Photovoltaik-Anlagen überwachen, wurden zunächst nicht bekanntgegeben. Liberta Partners will damit sein Dienstleistungsangebot für Photovoltaik ausbauen.
Der deutsche Hersteller hat einen Rahmenvertrag mit dem türkischen Projektierer Else Enerji geschlossen. Die Zentral- und Stringwechselrichter mit einer Gesamtleistung von 154 Megawatt sollen innerhalb des nächsten Jahres ausgeliefert werden.
Der Energiekonzern wird den 10 Megawatt Lithium-Batteriespeicher mit einem 2-Megawatt-Solarpark koppeln. Im ersten Halbjahr 2017 sollen die Arbeiten beendet sein.
Das französische Ministerium hat die Gewinner einer Ausschreibung für Photovoltaik-Dachanlagen mit 80 Megawatt Gesamtleistung bekannt gegeben. Die erfolgreiche Bieter erhalten im Durchschnitt eine Vergütung von 131,25 Euro pro Megawattstunde für den Solarstrom.
Photovoltaik-Gigawattanlagen – klar, in großen Ländern wie China, aber doch nicht in Deutschland! Falsch gedacht. Solche Kraftwerke erzeugen sehr günstig Strom, noch dazu in Kombination mit Windkraft. Sie sind gut für die Energiewende und helfen Regionen, die, egal was passiert, einen Strukturwandel durchlaufen werden. Ein Vorschlag.