Auf dem „PV-Symposium“ in Bad Staffelstein kündigte Cornelia Viertl einen neuen Vorstoß aus dem Ministerium an, um den Photovoltaik-Zubau in Deutschland auf den Pfad für eine installierte Photovoltaik-Leistung von 215 Gigawatt bis 2030 zu bringen. Carsten Körnig vom BSW-Solar machte sich vor allem für mehr tragfähige Geschäftsmodelle für gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen aus.
Der Handel mit Herkunftsnachweisen könnte die Dekarbonisierung Europas deutlich vorantreiben. Dies ist das Ergebnis einer Studie des norwegischen Energiedienstleisters Ecohz. Die Einnahmen zwischen 2023 und 2030 könnten sich bis auf 57 Milliarden Euro belaufen. Damit ließe sich die Hälfte der zusätzlichen Produktion erneuerbaren Energien sichern, die die Europäische Union benötigt, um ihre Klimaziele für 2030 zu erreichen.
Nach der finalen Billigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht will das Unternehmen mit der Anleihe bei Kleinanlegern frisches Kapital für die Realisierung seiner Photovoltaik-Projekte mit 420 Megawatt einsammeln. Parallel gibt es auch noch eine klassische Anleihe für institutionelle Anleger.
Mit dem „Sion“ wollte Sono Motors ein günstiges Elektroauto auf den Markt bringen, das sich über integrierte Photovoltaik-Zellen auch selbst laden kann. Schlechte Bedingungen auf dem Kapitalmarkt führten nun zur sofortigen Einstellung des Projekts, heißt es aus dem Unternehmen. Der Fokus liege in Zukunft auf dem Solargeschäft für B2B-Kunden. 300 Stellen fallen weg, COO Thomas Hausch tritt zurück.
Der Modulhersteller will damit vor allem der Nachfrage nach Photovoltaik-Modulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nachkommen. Für die kommenden Jahre sind weitere Kapazitätserhöhungen geplant.
Mit einem Redox-Flow-Speicher, der sich durch seine kompakte Abmessung und Modbus Schnittstellen auszeichnet, will das Unternehmen Prolux Solutions die Technologie in Heimanwendungen integrieren. Das erste Modell hat eine Kapazität von sechs Kilowattstunden.
Baywa re Solar Systems agiert nun in Österreich als selbstständiges Unternehmen mit eigenem Lager. Die GmbH wird von ihrem Standort in Poggersdorf in Kärnten Photovoltaik-Komponenten vertreiben. Das Lager entsteht in Spittal an der Drau.
Das neue Topcon-Solarmodul kombiniert ein Glas-Glas-Design mit n-Typ-Technologie. Der Wirkungsgrad liegt zwischen 20,8 und 22,3 Prozent, die Ausgangsleistung zwischen 415 und 445 Watt.
Damit ist der Speicher jetzt auch in der Alpenrepublik erhältlich. Zuvor wurden die Systeme neben dem Heimatmarkt in den USA nur in Belgien und Deutschland ausgeliefert.
Seit einigen Monaten steht ein Entwurf für eine überarbeite Produktnorm für Stecker-Solar-Geräte zur Kommentierung frei. Jetzt haben sich auch das Bundeswirtschaftsministerium und das Umweltbundesamt in miteinander abgestimmten Stellungnahmen dazu geäußert.