Der Netzbetreiber PSE hat die dritte Abschaltung von Kapazitäten im Bereich der erneuerbaren Energien in diesem Jahr angekündigt. Diesmal hat er als Reaktion auf das Überangebot die Reduzierung zwischen 1201 und 1877 Megawatt bei Photovoltaik-Anlagen vorgenommen.
Das Unternehmen konnte sein Vorsteuerergebnis vor allem aufgrund des profitablen Privatkundengeschäfts, aber auch durch deutliche Verbesserungen bei großen Photovoltaik-Anlagen auf 269 Millionen Euro steigern. Für das laufende Jahr erwartet SMA etwas mehr Umsatz und etwas weniger Gewinn.
Nach der Absage der FDP an einen Resilienzbonus war die Entscheidung des Photovoltaik-Herstellers zu erwarten. Einige der Mitarbeiter kommen voraussichtlich innerhalb des Unternehmens unter, doch rund 400 werden ihren Job verlieren.
Die Stilllegung umfasst Meiler im Rheinischen Revier mit einer Gesamtleistung von 2,1 Gigawatt. Ihre Laufzeit war wegen der Energiekrise vorübergehend verlängert worden.
Mit dem Geld aus der jüngsten Finanzierungsrunde will das österreichische Unternehmen ein Mietkaufmodell für Photovoltaik-Anlagen einführen. Mit dem Mietkauf-Produkt „neoom REENT“ bietet es eine schlüsselfertige Lösung für Photovoltaik-Kraftwerke an, was über die Handwerkspartner den Endkunden angeboten werden kann.
Der intelligente Tarif „Octopus Go“ ist steuerbar über die App und optimiert durch das Lademangement des Unternehmens. Besonders günstig für das Aufladen der Elektroautos in der heimischen Garage ist dabei zwischen 0 und 5 Uhr.
Der Anbieter von Finanzierungslösungen für Photovoltaik-Anlagen und der Energieanbieter wollen mit lokalen Installateuren als Partner eine Kombination aus Finanzierungslösungen und dynamischen Tarifen für Hauseigentümer bieten.
Das junge Unternehmen Brickwise entwickelt eine Plattform, mit der die Usability für Bürgerbeteiligungen an Photovoltaik-Anlagen im Vergleich zu bisherigen Anbietern deutlich verbessert werden soll. Außerdem will es einen Zeitmarkt für die Beteiligungen schaffen, was die Attraktivität für die Beteiligungen steigern würde. Das ist auch für die Projektentwickler interessant, da es neue Finanzierungoptionen eröffnet.
Das Berliner Unternehmen kann mit dem eigens entwickelten Energiemanagementsystem, die Strompreise für Privathaushalte optimieren. Unter Nutzung des Rabatts auf die Netzentgelte sowie den Schwankungen beim Börsenstrompreis wird somit ein günstiger Stromtarif möglich. Zudem bietet Enpal neben Miete und Kauf jetzt mit dem Ratenkauf eine dritte Finanzierungsoption mit festem Zinssatz über 25 Jahre an.
Das Energieunternehmen erhielt von der Gemeinde ein Grundstück für den „Speicherpark Würgassen“ und kann dort die Infrastruktur des 1994 stillgelegten Atomkraftwerks nutzen. Nach Brokdorf wäre dies der zweite ehemalige Kernkraft-Standort, für den ein Batteriespeicher geplant ist.