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Highlights der Woche

TURPE 7: Neue Tarifregelung für Stromspeicher in Frankreich

Mit der Maßnahme will die Regulierungsbehörde CRE ein netzdienlicheres Verhalten von ans Übertragungs- und Verteilnetz angeschlossen Batteriespeichern fördern sowie Netzspitzen reduzieren. Die neuen Tarife sollen ab 1. August 2026 gelten und die CRE hat nun eine Liste für mögliche Zonen vorgelegt.

Redispatch-Maßnahmen für Photovoltaik-Anlagen nahezu verdoppelt im zweiten Quartal

Immerhin 97 Prozent der erneuerbaren Erzeugung ist nach Angaben der Bundesnetzagentur im zweiten Quartal auch bei den Letztverbrauchern angekommen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich das Volumen der Redispatch-Maßnahmen mit Erneuerbaren um rund neun Prozent. Die Maßnahmen im Engpassmanagement und auch die damit verbunden Kosten sanken.

3

Red Eléctrica warnt vor abrupten Spannungsschwankungen im spanischen Stromnetz, aber ohne „Abschaltungsrisiko“

Der Netzbetreiber führt diese Schwankungen auf plötzliche Programmänderungen zurück, insbesondere in der erneuerbaren Erzeugung, sowie auf die Reaktionszeit der Erzeugung, die dynamische Spannungsregelung bereitstellt. REE weist jedoch zurück, dass eine Abschaltung droht.

14

Netzdienlicher Großspeicher des Projekts „SUREVIVE“ in Föhren eingeweiht

Bei der Anlage von Schoenergie kommen netzbildende Wechselrichter zum Einsatz. Sie gehört nach Angaben der Beteiligten zu den ersten Batteriespeichern dieser Art im Verteilnetz in Kontinentaleuropa.

6

Durchschnittlich 11,7 Minuten Versorgungsunterbrechungen im deutschen Stromnetz 2024

Nach der Auswertung der Bundesnetzagentur hat sich die Verfügbarkeit damit gegenüber 2023 erhöht. 9,2 Minuten der Versorgungsunterbrechungen gab es demnach 2024 in der Mittelspannung und 2,4 Minuten in der Niederspannung.

9

Jinko Power zu Batteriespeicher-Ausschreibung: „Keine rein italienische Auktion, sondern ein globaler Test“

„Mit den Ergebnissen von Macse (12.000 bis 15.000 Euro pro Megawattstunde und Jahr) erzeugt ein 4-Stunden-System etwa 50.000 bis 60.000 pro Megawatt und Jahr an festen Einnahmen für 15 Jahre. Wenn man diese Ströme auf einfache Weise aktualisiert, liegt die maximal tragbare Investitionssumme, um das wirtschaftliche und finanzielle Gleichgewicht zu halten, in der Größenordnung von 60 bis 80 Euro pro installierter Kilowattstunde, unter Berücksichtigung der Betriebskosten und niedrigen Anschlusskosten“, sagte Felice Lucia von Jinko Power im Gespräch mit pv magazine Italien. Er fügte hinzu, dass die tatsächlichen Kosten in Europa heute noch zwischen 120 und 180 pro Kilowattstunde liegen.

3

Marktwert Solar im September bei 4,307 Cent pro Kilowattstunde

Während der Marktwert für Wind an Land im Vormonat sank, stiegen die restlichen Marktwerte und auch der Spotmarktpreis gegenüber dem August. Insgesamt kamen 60 weitere Stunden mit negativen Börsenpreisen hinzu, womit die Marke von 500 Stunden in diesem Jahr erreicht ist.

1

Innovationsausschreibung mehr als vierfach überzeichnet – Alle 33 Zuschläge für Photovoltaik-Speicher-Kombinationen

Insgesamt 163 Gebote für 2182 Megawatt kombinierte Erneuerbaren-Anlagen mit oder ohne Speichern erhielt die Bundesnetzagentur. Die Zuschläge gingen ausschließlich an Photovoltaik-Speicher-Projekte zu Preisen zwischen 4,79 und 5,59 Cent pro Kilowattstunde.

12

IEA senkt Prognose für Wachstum des Photovoltaik-Weltmarkts bis 2030

Die Internationale Energieagentur hat ihre Prognose für erneuerbare Energien für den Zeitraum 2025 bis 2030 um 5 Prozent gesenkt. Sie begründet dies mit geringeren Zuwächsen im Solarbereich, obwohl die Photovoltaik nach wie vor fast 80 Prozent des erwarteten Wachstums von 4,6 Terawatt ausmacht.

4

Solarpflicht treibt Photovoltaik-Ausbau in Berlin an

Seit 2023 müssen bei Neubauten oder wesentlichen Dachumbauten Photovoltaik-Anlagen installiert werden. Die Zahl der installierten Anlagen hat sich seither mehr als verdreifacht. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, wenn die Hauptstadt bis 2035 einen Solarstromanteil von 25 Prozent erreichen will.

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