Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ein Wegfall der festen staatlichen EEG-Förderungen würde Investitionen in private Photovoltaik-Dachanlagen stark ausbremsen. Nach Ansicht des Bundesverbands Solarwirtschaft braucht es im Moment einen richtigen Mix aus Markt und Förderung, aber keine disruptive Abkehr vom bisherigen EEG-System.
Die seit 2023 bestehende B2B-Plattform „Enpal.pro“ soll ausgebaut werden. Sie richtet sich primär an regionale Photovoltaik- und SHK-Betriebe und bietet neben der Lieferung von Komponenten auch Unterstützung bei Planung, Finanzierung oder Netzanmeldung. Macht Enpal sich mit der Stärkung regionaler Betriebe selbst Konkurrenz?
Betroffen vom Ende der Modulproduktion sind rund 110 Mitarbeiter. Das Photovoltaik-Unternehmen, dessen Mutter ein taiwanesischer Konzern ist, will den deutschen Standort jedoch nicht ganz aufgeben und arbeitet nach eigenem Bekunden an einer Neuausrichtung.
Der Verband will einen Neustart der Energiewende mit Fokus auf Kosteneffizienz. Dazu hat er Handlungsvorschläge veröffentlicht, die vor allem auf eine stärkere Systemintegration von erneuerbaren Energien abzielen, Co-located-Speicherprojekt fördern und die Netzauslastung erhöhen sollen.
Die „Sonnenquelle Geiseltal“ will bei ihrem Photovoltaik-Projekt in Sachsen-Anhalt ökologische Standards mit einer breiten Beteiligung von Kommunen und Anwohnern kombinieren – ein nach eigenem Anspruch in vielerlei Hinsicht modellhaftes Konzept. Ausgerechnet hier wurde nun der Zoll bei einer Kontrolle der beim ersten Bauabschnitt beschäftigen Arbeiter fündig.
Die RWTH Aachen hat den Preisvergleich in Kooperation mit Octopus Energy erstellt. Die Ursachen sind stark unterschiedliche technische und regulatorische Anforderungen, aber auch die Fördersystematik.
Mit dem Papier wollen die Verfasser Impulse für die laufenden Koalitionsverhandlungen setzen. Der Dreiklang für eine widerstandsfähige und wettbewerbsfähige Photovoltaik-Industrie ist nicht neu – Ausbau der Produktionskapazitäten, Know-how im Maschinenbau nutzen und Forschungsstandort stärken.
Bereits am Freitag sollen die Neuregelungen beschlossen werden. Darin enthalten sind die Abschaffung des Nullsteuersatzes bei der Mehrwertsteuer für Photovoltaik-Anlagen bis 35 Kilowatt sowie eine Verschärfung des Energiekrisenbeitrag-Strom und die Einführung eines Elektrizitätswirtschaftstransformationsbeitrag.
Nach Angaben von CPIA hat China im vergangenen Jahr den Zubau um 28,3 Prozent gesteigert. Die kumuliert installierte Gesamtleistung stieg damit auf 887 Gigawatt. Doch in diesem Jahr könnten weniger neue Anlagen hinzukommen.
Mehrere innovative Konzepte sollen in den kommenden sechs Monaten getestet werden. Dabei geht es um das Zusammenspiel des Ladens von Elektroautos mit dem Stromsystem. Die Be- und Entladung der Fahrzeuge soll netz- und marktdienlich gesteuert werden.