Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Am Dienstag startet das neue KfW-Programm, mit dem Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung gefördert werden. Schnell sein, könnte sich diesmal doppelt lohnen, denn bereits zum 30. Juni werden die Tilgungszuschüsse gesenkt. Die Anforderungen an die Photovoltaik-Speichersysteme werden dagegen erhöht.
Vom 15. bis 17. März findet die Energy Storage Europe in Düsseldorf statt. Das Programm ist so umfangreich, dass es einiger Erläuterungen bedarf.
Nach einer Analyse des Fraunhofer ISE hat Deutschland im vergangenen Jahr damit den alten Rekordwert von 2013 nochmals übertroffen. Es zeigt sich auch, dass Deutschland seinen überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien mitnichten ins Ausland verschenkt. Neben dem laufenden Atomausstieg ist nach Ansicht der Wissenschaftler auch die Stilllegung der ersten Braunkohlekraftwerke in diesem Jahr möglich, ohne dass die Versorgungssicherheit leiden würde.
Die HU Berlin hat ein Gutachten erstellt, das das EEG an verschiedenen Stellen für nicht vereinbar mit der Verfassung und dem Europarecht hält. Care-Energy-CEO Martin Kristek kündigte an, er wolle im Auftrag von Kunden vor Gericht ziehen. Dahinter steckt in Wahrheit der gemeinsame Wunsch, das EEG durch ein Quotenmodell zu ersetzen.
Im vergangenen Jahr ist die neu installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland insgesamt weiter geschrumpft. Allerdings lag nach einer Analyse der Agentur für Erneuerbare Energien in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen der Photovoltaik-Zubau höher als noch 2014 – wenn auch auf niedrigem Niveau.
In letzter Instanz ist der seit 2010 laufende Rechtsstreit nun zugunsten der Photovoltaik-Branche entschieden worden. Gehrlicher Solar hatte den Fall ins Rollen gebracht. Zahlreiche Betreiber von Solarparks können nun mit Steuerrückzahlungen rechnen.
Zwei der größten Photovoltaik-Unternehmen Deutschlands haben in den vergangenen Tagen ihre vorläufigen Geschäftszahlen für 2015 vorgelegt und einen Ausblick auf das laufende Jahr gewagt. Götz Fischbeck, Industrieexperte und CEO von Smart Solar Consulting, hat die Zahlen im Auftrag von pv magazine genauer unter die Lupe genommen und ist sowohl für SMA als auch für Solarworld durchaus optimistisch. Gerade in den USA sind beide Photovoltaik-Hersteller sehr stark vertreten.
Im vergangenen Jahr war die Photovoltaik-Nachfrage hierzulande nochmals rückläufig. Für Dezember veröffentlichte die Bundesnetzagentur nun knapp 145 Megawatt an neu gemeldeter Leistung. Bereits vier Freiflächenanlagen aus den Ausschreibungsrunden sind nach pv magazine-Informationen bis dato realisiert worden.
Der britische Photovoltaik-Projektierer vermeldete, dass er nun sein erstes Großprojekt in Deutschland umsetzen konnte. Es handelt sich um einen 4,7-Megawatt-Solarpark in Sachsen-Anhalt, der in der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen einen Zuschlag erhalten hat. Es dürfte sich auch um das erste Ausschreibungsprojekt handeln, das überhaupt ans Netz gegangen ist.
Der ehemalige Vorstand von Phoenix Solar hat seine Firma Reniva samt Mitarbeiter an den Energiekonzern übertragen. Bächler soll sich künftig um die Entwicklung neuer Photovoltaik-Geschäftsmodelle bei Eon Solar in Deutschland und perspektivisch in Europa kümmern. Zudem ist die Expertise des Reniva-Teams hilfreich angesichts der starken Nachfrage nach dem Eon-Ertrags- und Qualitätscheck für bestehende Photovoltaik-Anlagen.