Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Wegen einer Reihe irreführender Tweets zur möglichen Privatisierung seines Unternehmens könnte Elon Musk nun richtig Ärger drohen. Die Börsenaufsicht SEC hat Klage bei einem Bundesgericht gegen den Tesla-Chef eingereicht und will ihn damit dauerhaft von Chefsesseln fernhalten.
Vor einer Woche hat das Anti-Bestechungskomitee der kommunistischen Partei Chinas erklärt, dass es gegen den Chef der staatlichen Energieagentur wegen „ernsthafter“ Disziplinarverstöße ermittelt. Einige glauben, dass dies keine Auswirkungen auf die Solarindustrie des Landes haben wird, befürchten andere, dass wichtige Photovoltaik-Programme behindert werden könnten.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichter rechnet mit weniger Umsatz und einem maximal noch ausgeglichenen EBITDA im laufenden Jahr. Neben den beschleunigten Preisverfall machten Projektverschiebungen wegen des Markteinbruchs in China die Absenkung der Erwartungen notwendig. Zudem kündigte SMA strukturelle Anpassungen an.
Ab Oktober wird es in fünf Filialen des schwedischen Möbelkonzerns eine Testphase geben. Ab Februar ist ein bundesweiter Online-Verkauf des Angebots „Solstrale“ geplant.
Der Chemiekonzern aus München geht davon aus, dass das chinesische Handelsministerium Ende Oktober eine Entscheidung treffen wird. Das US-Werk von Wacker befindet sich nach der vorübergehenden Stilllegung wegen einer Explosion noch in der Hochlaufphase.
Auf dem „Zukunftsforum Energiewende“ des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE diskutierten die 250 Teilnehmer, wie sich ein zunehmend komplexeres, dezentrales Energiesystem optimal steuern lässt. Die zahlreichen präsentierten Projekte zeigen: An der Technik wird das nicht scheitern.
Nach Aussagen des Verbands profitiert vor allem das Bundesfinanzministerium von den steigenden Strompreisen. Der BDEW fordert daher im Zuge des Kohleausstiegs auch eine Senkung der Stromsteuer und die Finanzierung des privilegierten Letztverbrauchs der Industrie bei der EEG-Umlage aus Steuermitteln.
Deutschland war 2017 europa- wie weltweit der der größte nationale Absatzmarkt für Batterie-Heimspeicher, Italien verzeichnete die größte Wachstumsdynamik. Das zeigt eine Analyse des Beratungsunternehmens Macrom.
Mit neuartigen Ribbons können Modulhersteller die Effizienz von Solarmodulen ohne Zusatzinvestition steigern. Das versprechen Heraeus und Ulbrich Solar, die dazu eine Poduktions- und Vertriebspartnerschaft bekannt gegeben haben.
Auf der EU PVSEC in Brüssel ist der European Solar Manufacturing Council ins Leben gerufen worden. Er soll der herstellenden Solarindustrie in Europa eine Stimme geben. Die beteiligten Forschungsinstitute, Maschinenbauer, Material- und Photovoltaik-Hersteller betonen, für sie ist es wichtig, in Europa große Hersteller zu haben, die die technologischen Entwicklungen als Produkte in dem Markt bringen.