Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach der Auswertung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen lag der Primärenergieverbrauch in den ersten drei Monaten um 5,5 Prozent höher als noch vor Jahresfrist. Vor allem die fossilen Energieträger profitierten davon, da die Erneuerbaren weniger Energie lieferten als noch im ersten Quartal 2024. Der Anteil der Erneuerbaren am Primärenergieverbrauch sank unter die 20-Prozent-Marke.
Nordrhein-Westfalen macht sich für Floating PV auf künstlichen Gewässern stark. Die bestehenden Vorgaben seien zu streng. Potenziale auf Kies- und Baggerseen sollten besser genutzt werden.
Die Stiftung Warentest nahm zum zweiten Mal einige Stecker-Solar-Geräte unter die Lupe. Das Ergebnis zeigt, dass die Systeme sich vor allem bei der Qualität der Anbringung unterscheiden. Zahlreiche Kandidaten zeigten erhebliche Probleme im Test.
Der gemeinsam mit EY erstellte Bericht konstatiert zwar vor allem beim Ausbau der Erneuerbaren – und hier gerade bei der Photovoltaik – beachtliche Fortschritte, der BDEW mahnt trotzdem zu deutlich mehr Tempo. Aus seiner Sicht gehören dazu insbesondere der Wasserstoffhochlauf, Netzausbau, Speicher – und Gaskraftwerke.
An insgesamt 20 Tagen lag der Strompreis in diesem Monat unter null, dabei ist der Monat noch nicht einmal zu Ende. Rabot Energy bietet nun einen Preiswecker an, der Kunden informiert, wenn Negativpreise auftreten.
Die Regelungen aus dem Solarspitzen-Gesetz führen zu einem veränderten Cashflow bei vielen Neuanlagen. Lennart Wittstock hat einen Rechner erstellt, mit dem man sich die konkreten Auswirkungen der Neuregelungen für die eigene Anlage modellieren lassen kann.
Zum Ende der Konsultationsfrist für einen Festlegungsentwurf der Bundesnetzagentur veröffentlichen BDEW und Verbraucherzentrale unterschiedliche Stellungnahmen. Der Energiewirtschaft geht es zu schnell, den Verbraucherschützern nicht schnell genug.
Das junge Unternehmen Green Flexibility hat über seinen Mitgesellschafter Partners Group 400 Millionen Euro an Eigenkapital zur Verfügung, um Batterie-Großspeicher zu entwickeln, bauen und betreiben. Gründer und CEO Christoph Ostermann, der 2010 zu den Gründern des Batterie-Unternehmens Sonnen gehörte, erläutert seine Markterwartung und seine Strategie, zu der auch der Zukauf von Projekten gehört. Diese müssen noch nicht ready-to-build sein, aber eine Netzanschlusszusage haben.
Die jüngste Entdeckung unerklärlicher Komponenten in dänischen Energieanlagen unterstreicht nach Ansicht von Solarpower Europe die dringende Notwendigkeit strengerer EU-Cybersicherheitsregeln für Photovoltaik-Anlagen. Der dänische VerbandGreen Power Denmark hat unerklärliche elektronische Komponenten in importierten Leiterplatten entdeckt.
Das neue Gesetz ist seit dem Frühjahr in Kraft und der Zubau von Dachanlagen ist weiter eingebrochen. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie betont, dass sich deren Installation weiterhin lohnt und klärt dafür über wichtige Sachverhalte auf.