Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach einer aktuellen Marktanalyse im Auftrag des Bundesverbands Energiespeicher könnten bis zum Jahresende in Deutschland Photovoltaik-Heimspeicher mit insgesamt 600 Megawatt und Großbatteriespeicher zur Netzstabilisierung mit 380 Megawatt installiert sein. Auch die Umsatzerlöse und Beschäftigtenzahl bei den Speicherunternehmen wird weiter wachsen – allen regulatorischen Widerstände zum Trotz.
Das Landgericht Nürnberg-Fürth musste den Prozess gegen die sechs Angeklagten, darunter einen Landespolitiker, um eine Woche verschieben, da einige Verteidiger zum geplanten Auftakttermin verhindert sind. Das Verfahren könnte auch mehr Licht in den Fall des derzeit stillgelegten Solarparks bei Marburg bringen.
Die erneuerbaren Energien hatten in der vergangenen Woche einen Anteil von 64,8 Prozent an der Nettostromerzeugung in Deutschland, berichtet das Fraunhofer ISE. Dieser Rekord geht vor allem auf das Konto der Windenergie.
Knapp 5,7 Milliarden Euro im Plus ist das Konto der Übertragungsnetzbetreiber Ende Februar. Allein im zweiten Monat des Jahres wuchs es um mehr als 600 Millionen Euro an, obwohl die Sonne schien wie selten und die Photovoltaik-Anlagen einen neuen Rekord bei der Stromproduktion im Februar erreichten.
Hausbesitzer sollten die Leistung ihrer Photovoltaik-Anlage nicht auf maximalen Eigenverbrauch ausrichten, sondern ihre Dachfläche lieber voll ausnutzen. Das zeigt eine von der Verbraucherzentrale NRW in Auftrag gegebene Kurzstudie, die auch zeigt, Heimspeicher mindern die Rendite.
Das Kapital „Steigflug in die Wolken“ reflektiert die Symposien der Jahre 2004 bis 2006. Wir veröffentlichten das Kapitel in insgesamt drei Teilen bis zum diesjährigen PV-Symposium (19. bis 21. März).
Judith Frey steht kurz davor, sich eine Photovoltaik-Anlage zu kaufen. Sie ist Angestellte und kennt das Steuerrecht nur von ihrer jährlichen Erklärung als „Nicht-Selbständige“. Jetzt hat sie gehört, dass sie durch die Photovoltaik-Anlage steuerlich zur Unternehmerin wird. Ihre Fragen schickte sie an die Redaktion des pv magazine. Wir nehmen die Frage zum Anlass, einen Beispielfall durchzuspielen. Hier folgt der erste Teil dieses zweiteiligen Beitrags.
Batteriespeicher entwickeln sich ständig weiter. Das gilt auch für das Gerät von Kostal, das im HTW-Speichereffizienzvergleich vorne liegt und mit einem interessanten Geschäftsmodell vermarktet wird. Das Produkt zeichnete unsere Jury als pv magazine highlight top innovation in unserer Märzausgabe aus.
In unserer aktualisierten Übersicht der großen Batteriespeicher sind neben Komponentenherstellern und Systemintegratoren auch Betriebsführer und EPCs vertreten. Insgesamt haben 41 Unternehmen unsere Fragen beantwortet.
pv magazine hat gemeinsam mit der Messe Düsseldorf im Vorfeld der Energy Storage Europe eine Sonderausgabe produziert und eine unabhängige Jury damit betraut, die eingereichten Messehighlights zu bewerten. Ads-Tec überzeugte die Jury mit einem Speicher, der Schnellladungen von Elektroautos auch in schwach ausgebauten Netzgebieten um den Faktor 16 beschleunigen kann. Das Geschäftsmodell muss jedoch wohl durchdacht werden.