Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Finanzhilfen für die Kohleregionen von bis zu 14 Milliarden Euro sind in dem Entwurf auf drei Zeiträume aufgeteilt. Nach sieben Monaten hat das Bundeswirtschaftsministerium damit die Empfehlungen der Kohlekommission im Zusammenhang mit einem Kohleausstieg bis 2038 zumindest in einen Gesetzentwurf gegossen. Länder und Verbände wird allerdings nur ein Tag Zeit gegeben, um zu den Plänen Stellung zu beziehen.
Das Bild, das Walmart von der Photovoltaik-Installation von Tesla/Solarcity und deren O&M-Praktiken in dem Rechtsstreit zeichnet, ist nicht gerade schön. Die Klageschrift umfasst immerhin 114 Seiten.
Der staatliche, chinesische Energiekonzern hat das Rekordgebot in einer Photovoltaik-Auktion bekommen, bei der es um die Beschaffung von Solarmodulen mit insgesamt 3,04 Gigawatt geht.
Elon Musk versucht fast alles, um das Photovoltaik-Geschäft seines Konzerns neu zu gestaltet. Aber wird sein jüngster Vorstoß funktionieren?
US-Forscher des MIT sagen, dass der Klimawandel die Erzeugungsleistung der Solarmodule reduzieren könnte. Analysen auf Basis von IPCC-Erwärmungsszenarien zeigen, dass in einigen Regionen der jährliche Output der Photovoltaik-Anlagen um bis zu 50 Kilowattstunden pro installiertem Kilowattpeak sinkt. Auch das Fraunhofer ISE in Freiburg ist bereits zu ähnlichen Werten gekommen.
Die Bundesregierung debattiert, wie die CO2-Bepreisung künftig aussehen kann. Ein gemeinsames Rechtsgutachten des Öko-Instiuts und von Stefan Klinski hält die Einführung eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer für rechtlich unproblematisch. Allerdings kann die Regierung demnach CO2-Emissionen nicht direkt zum Steuergegenstand machen.
Wegen steigender Börsenstrompreise müssen die Haushaltskunden im nächsten Jahr mit höheren Kosten rechnen. Zugleich steigern sie die Chancen, für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen Erlöse an der Strombörse zu erzielen und Anlagen außerhalb der Solarförderung zu bauen, wie es von dem Berliner Think-Tank heißt.
Wissenschaftler haben eine hochauflösende georegionale Methode zur Bewertung des solaren Potenzials aller Gebäude in der EU entwickelt und sind zu dem Schluss gekommen, dass Photovoltaik-Dachanlagen ein Viertel des Strombedarfs der Region decken könnten. Die Forscher sehen die Netzparität für Photovoltaik-Dachanlagen außerhalb der östlichen EU-Mitgliedsstaaten mit günstigen Strompreisen aus fossilen Brennstoffen bereits erreicht ist, darunter auch in Deutschland.
Der kalifornische Hersteller von Elektrofahrzeugen ist nach Darstellung des deutschen Autovermieters nicht in der Lage gewesen, die Fahrzeuge frei von Mängeln zu übergeben oder termingerechte Reparaturen zu leisten. Nextmove spricht deshalb von einer „Servicehölle“ bei Tesla und verzichtet auf ein Teil der geplanten Model 3-Autos in seiner Flotte.
Derzeit laufen die Beratungen, wie es mit dem Ausbau von Photovoltaik und Windkraft weitergehen soll. Das Bundeswirtschaftsministerium hält sich dazu sehr bedeckt, doch der für die Energiewende zuständige Staatssekretär hat zumindest den Handlungsbedarf erkannt. Zudem ist eine Petition gestartet, die bessere Rahmenbedingungen für Photovoltaik-Dachanlagen fordert und bereits knapp 5000 Unterzeichner hat.